Durness

Um 8 Uhr aufstehen, denn bis elf müssen wir von Platz – und wir wollen nicht hetzen, auch wenn wir es heute nicht weit haben.

Wir fahren heute nur 25 Milen (mal 1,609 rechnen, dann wisst ihr die Kilometer) bis Durness.

Der Weg ist wieder wunderschön, nur die – hier leider und warum(?) in Vielzahl vorhandenen – deutschen Touris, die vor jeder Kurve bremsen und keine Single Track Road Jahren können, nerven etwas (werden aber an passender Stelle frech hinter uns gebracht).

Auch Schafe, die wir bisher vermisst haben – und die entgegen unserer vergangenen Erfahrungen normalerweise zahlreich vorhanden sein müssten – gibt es doch noch.

Wir sind zu früh am Campingplatz: Do not enter bevor 12:00. Aber wir sind dann pünktlich um 12 wieder da, und das ist auch gut so, denn der Platz wird voll.

Wir stehen dafür ganz gut, auch wenn sich der eine oder andere Camper während des Nachmittags noch in unsere Aussicht stellt. Das wird sich aber die kommenden Tage immer wieder ändern, denn wir werden hier bis Montag bleiben und die tolle Küste von Durness genießen.

Zum Abendessen gehen wir in den zum Campingplatz gehörenden Take-Away-Pub: Getränke im Glas, Essen aus der Pappschachtel. Immerhin gibt es ein „christaanes‘ Gericht und Henrik probiert Mac&Cheese mit obligatorischen Chips.

Das ist eine einmalige(!) Erfahrung und mangels weiterer Angebote für Christiane, werden wir die nächsten Tage selber kochen – der Kühlschrank ist entsprechend gefüllt.

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