Kategorie: 2015 Slowenien/Kroatien

2015 Slowenien/Kroatien

Mal wieder … Gasthof Rieder

Irgendwie hatte Henrik keine Lust das Zelt aufzubauen, obwohl es am Achensee deutlich kühler ist als in München. Also haben wir uns ein Zimmer gesucht. Am See selber waren wir – wir haben nicht sehr intensiv gesucht – nicht erfolgreich. Aber in Jenbach, kurz bevor die Straße hinab ins Inntal geht, haben wir es im Gasthof Rieder versucht und ein Zimmer bekommen. Diese Pension und den Ausblick vom Zimmer kennen wir schon. Hier waren wir auch eineWeiterlesen

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Über Gerlos- und Sölkpass nach Mühlen

Wir freuen uns, als wir losfahren, dass die Sonne heute nicht so herunterbrennt. Das macht das Fahren angenehm und auch der doch sehr starke Verkehr im Zillertal lässt sich so ertragen. Unser erster Pass heute ist der Gerlos-. Auch hier hat es Verkehr, wenn auch etwas anderen, als vermutet. Das Panorama beim Hinauffahren ist ebenso beeindruckend wie bei bei der Hinabfahrt auf der anderen Passseite. Bei Mittersill werden wir dann das erste Mal nass: Aber die warmenWeiterlesen

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Wandertag

Heute ist Fahrpause und wir beschließen einen Wandertag. Aber vorher beginnen wir den Tag mit einen üppigen Frühstück. Unsere Wirtin gibt uns die „Anweisung“ alles brav aufzuessen oder mitzunehmen. Wir (bevor Christiane wieder einen entsprechenden Kommentar loslassen muss: Henrik) entscheiden uns, das Frühstück zu verputzen. Und das ist nicht ganz leicht. Weil Sonntag ist, gehören auch zwei sehr gschmackige Stückerl Kuchen dazu. Also ist es um so besser, dass wir einen  Wandertag beschlossen haben. Fast 14 kmWeiterlesen

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Ljubljana

Heute haben wir Österreich hinter uns gelassen und eine wunderschöne Tour bis nach Ljubljana gemacht. Besonders beeindruckend waren die Bergblicke und Kurven über den Seefelder Sattel – diese Bilder sprechen für sich: Gegen Ende waren es aber der Kurven zu viele und wir haben die letzten 40 km den schnellen Weg genommen. In Ljubljana haben wir ein einfaches Zimmer gefunden (aber unsere Bikes immerhin eine eigene Garage) und wir genießen die wunderschöne Altstadt. Morgen werden wir dieWeiterlesen

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Ein Tag in Ljubljana

Da unsere Unterkunft nur Zimmer bietet, ist der erste Weg heute im Zentrum zuerst zu einem Frühstück. Erwischt haben wir guten Kaffee, aber eher sparsames Frühstück – fast italienisch. Wir erkunden die Stadt: Ljubljana erinnert ein wenig an Amsterdam, kleiner aber auch ein wenig feiner. Das Maskottchen der  Stadt ist der Drache, der der Legende nach von Jason, auf der Suche nach dem goldenen Vlies hier erschlagen wurde. Über der Stadt thront die Ljubljana Grad. Die BurgWeiterlesen

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Kein Wellness in Ptuj

Von Ljubljana geht es heute über Maribor nach Ptuj – wir wollen zwei Tage wellnessen. Bis Maribor fahren wir schön durch die Berge, die Temperaturen sind erträglich. In Maribor ist es dann schon drückend heiß, die Kühler unserer Bikes haben Einiges zu leisten. Wir gönnen ihnen einen Schattenparkplatz und uns ein kühles Getränk und einen Snack. Der Weg nach Ptuj ist dann schon wesentlich heißer: bis 35°C zeigt das Thermometer und wie freuen uns über jeden Höhenmeter,Weiterlesen

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Wellness!

Nach einem netten Abend mit Livemusik und einer guten Nacht im Hostel in Maribor stehen unsere beiden Bikes bereit, um uns zu unserem Wellnessaufenthalt zu bringen. Es sind keine 120 km durch überwiegend bewaldete Gegend, schmale Straßen (wir sind oft ganz alleine unterwegs), an Berghängen und über Höhenzüge mit gigantischem Panorama bis zur Therme Šmarješke Toplice. Am frühen Nachmittag sind wir da und genießen schon heute die Entspannung und Erfrischung in den Schwimmbecken der Anlage. Leider hatWeiterlesen

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Immer noch faul…

Der Umzug in das andere Zimmer (im offiziell anderen Hotel) hat wunderbar geklappt. Wir konnten direkt unsere Sachen rübertragen – nur so konnten wir bis morgen verlängern. Dadurch hatten wir ohne Einschränkungen wieder einen faulen Pooltag. Na ja, fast: Gegen 16 Uhr hat uns ein Gewitter auf unser Zimmer vertrieben. Unsere Bikes sind aber wesentlich nasser geworden als wir … wir können sie vom Balkon aus sehen und hoffen, dass die Beregnung zumindest einen säubernden Effekt hat.Weiterlesen

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Kroatien

Trocken und fast 10° kühler als die letzten Tage: so starten wir nach 2 1/2 Thermentagen Richtung Kroatien. Wieder auf eher kleineren Straßen legt sich Christiane immer sicherer in die Kurven. Henrik ist mächtig stolz auf seine Motorbiene und fährt gerne hinterher – das gegenseitige Abwechseln als Tourguide klappt prima und ist für uns beide eine Selbstverständlichkeit. Kroatien begrüßt uns mit Historie: Stari Grad bei Novigrad na Dobri – eine Burgruine nicht weit hinter Karlovac liegt amWeiterlesen

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Den Schatz im Silbersee…

… können wir auch diesmal nicht finden. Wie schon vor zwei Jahren, als wir das letzte Mal in Kroatien waren, regnet es auch heute. Und somit lassen wir den Besuch der Plitvitzer Seen mal wieder ausfallen. Dafür fahren wir heute gleich mit Regenkluft los – kein Fehler! Sowohl vor, als auch nach den Bergen, die die Hochebene vom Meer trennen, werden wir nass. Auch wenn es zur Kaffeepause so aussieht, als ob wir das Gröbste hinter unsWeiterlesen

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Heute hat Henrik doch noch seinen Winnetou gefunden

…so wie eine Quadrillion anderer Touristen auch – aber der Reihe nach. Nach einer Nacht mit Gewitter, die uns Dank Zimmer nichts anhaben konnte, haben wir den Bus nach Skradin genommen. Im Yachthafen liegen außergewöhnlich viele, große, teure Yachten – und wen wundert’s: Heimathafen ist bei vielen George Town, die Hauptstadt der Caiman Islands. Wir nehmen eines der Shuttleschiffe und fahren in den Krka Nationalpark: Wasserfälle anschauen. Das ist ein atemberaubendes Naturschauspiel, daher hier ohne Worte einWeiterlesen

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Zadar

Es regnet … kurz vorm Aufstehen und dann auf dem Weg nach Zadar, kurz nachdem wir Camp Krka verlassen haben. Also – viele Möglichkeiten gibt es eh nicht – fahren wir ohne Umwege die 86 km nach Zadar. Dort braucht es ein wenig, bis wir unsere unscheinbare und sehr einfache Unterkunft finden. Aber die Gastgeber sind nett und wir können unsere Bikes sogar in der Garage unterstellen. Nach dem Umziehen geht es dann zu Fuß in dieWeiterlesen

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Ein Tag in Zadar

Wir haben relativ gut geschlafen, auch wenn man bedenkt, dass unser Zimmer zwar eine Tür hat, aber eigentlich nur durch den Kleiderschrank vom Flur getrennt ist. Und, dass unsere Gastgeber bis spät in die Nacht in der gegenüberliegenden Küche werkeln und morgens gegen 1/2 sieben auch wieder damit  anfangen – aber mit Ohrstöpseln passt es. Das Frühstück ist genauso einfach, wie Zimmer und – leider – das Gemeinschaftsbad. Das wäre Alles nicht so schlimm, wenn es dennWeiterlesen

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Mit dem Schiff auf die Insel Lošinj

Heute müssen wir früh raus: Die Fähre von Zadar nach auf die Insel Lošinj fährt um 9 Uhr und wir müssen noch tanken und Getränke kaufen. Da das Frühstück heute noch weniger erträglich ist als gestern, sind wir bereits um 8 Uhr am Fährhafen. Unsere erste Motorradverschiffung zeigt, dass wir das können, aber auch, dass wir uns – zumindest im Süden – nicht auf professionelle Verzurrung der Bikes verlassen können – mit zwei Tauen sichern wir notdürftigWeiterlesen

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Weiter als geplant

Die Sonne und Wellenrauschen weckt uns. Nach einem Frühstück auf der Terrasse machen wir uns auf den Weg. Das Wetter ist klasse und die Landschaft auf Lošinj und bald darauf auf der Insel Cres kroatisch schlicht. Aber wir können schöne Kurven fahren und werden immer wieder mit Blicken auf die dunkelblaue Adria dafür belohnt. Ein paar Kilometer hinter dem Ort Cres wird die Straße schmäler und wir verlassen die Hügel und kommen dem Wasser immer näher. KaumWeiterlesen

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Drei-Länder-Tour

Trotz zwei Flaschen Wein und „Was-zum-Einschlafen“ vom Haus sind wir frisch und munter. Und auch unsere Bikes haben die einsame Nacht auf den etwas abgeschiedenen Parkplatz gut überstanden. Von Buzet geht es direkt in die Berge (Christiane schwört, dort einen Indianer gesehen zu haben – Winnetou?) und ohne unsere restlichen Kuna ausgeben zu können praktizieren wir den aufwendigen Grenzübergang nach Slowenien: Anhalten, Helm aufklappen, Sonnenbrille runter, Personalausweis rauskramen (ist beim Biken etwas umständlicher), freundlich lächeln. Dann gehtWeiterlesen

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Sprung über die Karawanken

Nur gute 60 Kilometer sind es heute zu unserem nächsten Ziel: Villach. Auf der slowenischen Seite der Karawanken ist es heute ziemlich kühl und es sieht nach Regen aus. Daher sind wir froh, uns heute wärmer angezogen zu haben. Kurz vor dem „Sprung“ über die Karawanken ziehen wir dann zumindest noch die Regenjacken über – für die paar Tropfen hätte es das aber nicht gebraucht. Der Weg nach Österreich führt dann über den Wurzenpass. Auf der slowenischenWeiterlesen

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Alpenhauptkamm

Nach einem hervorragendem Abendessen in unserem Hotel haben wir ganz gut geschlafen. Aufräumen – die Badesachen sind alle trocken – und gut frühstücken und los geht es heute über den Alpenhauptkamm. Wir haben uns für die Nockalm Straße entschieden und nicht für die Großglockner Hoch Alpenstraße, um weiter gen Heimat zu fahren. Bei 2.024 m Höhe machen wir unsere obligatorische Pause, heute mit dem traditionellen Einkehrschwung-Gericht: Germknödel. Pl Dabei ist es ganz egal, ob nach den SchwüngenWeiterlesen

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Über den Berg und durch den Berg

Wir haben uns gestern Abend noch entschieden, hier in Altenmarkt zu bleiben. Und dadurch sind wir heute doch noch die Großglockner Hochalpenstraße gefahren. Die Mautstraße ist mit € 24,50 pro Bike zwar nicht billig, aber jeden Cent wert. Und auch vom fahrtechnischen Anspruch her sind wir schon schwierigere Alpenstraße gefahren. Aber die Landschaft ist wie ein Orgasmus für die Augen: Immer wieder mit dem Blick auf den Großglockner. Mit den Bikes sind wir heute also wieder überWeiterlesen

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Die Tour nach Hause

An unserem letzten Urlaubsreisetag sind wir quasi am nördlichen Alpenrand nach Hause gefahren. Bei herrlichem Wetter ging die Tour durch das  Lammertal, vorbei am bzw. über den Obersalzberg, entlang von Watzmann, Wildem und Zahmen Kaiser, über Tatzelwurm und Sudelfeld hinter dem Wendelstein entlang. Die Motorradkamera hat  tolle Bilder gemacht: Bei Miesbach sind wir dann von der Ost-West-Richtung gen München abgebogen. Vorbei am Seehamer See sind wir dann nach insgesamt über 2.800 gefahrenen Kilometern und drei Wochen UrlaubWeiterlesen