Kategorie: 2018 Vogesen

2018 Vogesen

1. Tag: Therme Bad Wörishofen

Um 20 nach 12 ist für Henrik der Arbeitstag zu Ende. Schnell nach Hause, raus aus den Office-Klamotten, rein in die Biker-Kluft, Gepäck aufs Bike und um 20 nach 1 bin ich bei Christiane an der Arbeit. Sie ist schon heute morgen mit ihrer Diva und Gepäck zur Arbeit gefahren. Ein kurzer „Ich-will-auch-ins-Wochenende“-Stau bis zur Donnersberger Brücke und von dort geht es dann doch ganz flott. Nach einem kurzen Stück Autobahn bis Gilching fahren wir eine schöneWeiterlesen

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2. Tag: Schweiz – Rheinfall

Gut geschlafen, ordentlich gefrühstückt und um kurz nach 10 sind wir schon wieder on the Road. Es geht über Memmingen und Ravensburg – hier die Kaffeepause – Richtung Schweiz. Zum Krafttanken machen wir eine Powernapping-Pause an der Sankt Martinskapelle (aus dem Jahr 1275) in Nenzingen. 60 Kilometer weiter erreichen wir Neuhausen am Rheinfall in der Schweiz. Morgen geht es durch den Schwarzwald nach Frankreich und Elsass.

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3. Tag: Frankreich

Wir sind da, an Fuß der Vogesen! Das Hotel in Neuhausen am Rheinfall hat den mittelmäßigen Eindruck auch beim Frühstück bestätigt. Daher sind wir heute auch schon um 3/4 9 unterwegs. Wenige Kilometer noch in der Schweiz bringen uns in den Südschwarzwald – und auch früh zum ersten Stopp: den Frühstücksgeschmack mit ordentlichem Kaffee und einem guten Stückchen Kuchen neutralisieren. Wir sind nicht die einzigen Biker, die hier einkehren (haben aber die schönsten Motorräder ;-)). Unsere StreckeWeiterlesen

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4. Tag: Vogesen – Bergfest

Was für eine geniale Idee, in die Vogesen zu fahren: das beste Biker-„Gebirge“ seit langem. Auch wenn das Wetter heute durchwachsen ist, haben wir einen megatollen Fahrtag. Die Vogesen sind wunderschön! Egal ob bei bedecktem Himmel, Nebel, (Niesel)regen, ein bisschen Schnegen oder dem einen oder anderen versteckten Sonnenstrahl – wir sind begeistert. Und auch die bis zu 2,5° kalten Temperaturen machen uns heute nichts aus Mittags kehren wir in La Schlucht zum Aufwärmen in eine Brasserie ein.Weiterlesen

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5. Tag: Kloster Obermarchtal

Wir hatten einen schönen Abend in Ribeauvillè. Wie immer die letzten Tage sind wir kurz vor 10 aber schon wieder unterwegs. Heute ist es zwar trocken und immer so zwischen 8° und 10° „warm“, aber irgendwie kriecht die Kälte heute viel mehr in die Knochen, als gestern die 2° mit Nebel in den Vogesen. Fahrtechnisch sind die Kurven heute geschwungener und so bewältigen wir die längste Etappe mit gut 240 Kilometern doch relativ flott. Wenn uns auchWeiterlesen

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6. Tag: Wieder zu Hause.

Im Kloster übernachtet, durch einen Ort namens Betlehem gefahren: Natürlich sind wir gut wieder zurück. Fahr- und wettertechnisch war es heute eher unspektakulär. Und so haben wir auf keine Kaffeepause eingelegt, sondern im Ruffini noch guten Kuchen mitgenommen, den wir jetzt nach einer heißen Dusche genießen. Die kommenden Tage (wird wohl eher am Wochenende sein) gibt es dann noch die aufgezeichnete Route und einen Videomitschnitt aus den vielen Fotos und Filmschnipseln, die unsere Onboard-Kameras gemacht haben.