Kategorie: 2016 Norwegen

2016 Norwegen

Mit den Hurtigruten und unseren Motorrädern durch Norwegen

Zu unserem 50. Geburtstag gönnen wir uns ein besonderes Erlebnis: Wir werden mit den Hurtigruten die norwegischen Fjorde vom Schiff aus erleben, das Nordkap umrunden und dann die Fjorde nochmals entlangfahren – mit unseren Motorrädern. Die Ideen dazu enstand schon 2014, die Buchung für die Schiffspassage und die Mitnahme der Motorräder haben wir bereits im April 2015 gebucht. Jetzt, im Herbst 2015, beginnen wir mit der Detailplanung für diesen Trip, den wir auf ca. 8 Wochen DauerWeiterlesen

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Die Planung wird konkret

Gestern haben wir eingekauft und seit heute hängt bei uns im Flur Norwegen im Maßstab 1:750.000 an der Wand und die ersten Fähnchen sind gesteckt. Hier werden wir nun Fährhäfen, an denen wir losfahren, ankommen oder zu einem Ausflug aussteigen, sowie die Orte die wir sehen wollen, aber auch Tankstellen, Geldautomaten, Werkstätten oder Übernachtungsmöglichkeiten markieren. Ziel ist es, die 9 Wochen Urlaub inkl. An- und Abreise nach Norwegen unter Berücksichtigung der Passage mit den Hurtigruten so zu bewerten,Weiterlesen

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Nur noch wenige Tage…

… und es geht los. Die Planung ist soweit abgeschlossen, vergangenes Wochenende haben wir das Motorradhandling mit unserem Sprinter (be- und entladen, ancampen) ausprobiert und die neuen Reifen unserer Bikes eingefahren. Kommendes Wochenende wird soweit wie möglich vorgepackt und die letzten Vorbereitungen getroffen.

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Gepackt, gestyled und unterwegs

Unseren Sprinter zu beladen lief wie am Schnürchen. Bikes, Kisten mit den Motorradklamotten, Luftbett und Schlafsäcke für den Startcampingplatz in Dänemark und die Motorradkoffer und -taschen waren in Rekordzeit verstaut. Und unser Urlaubsstyling hatten wir ja schon am Vorabend durchgeführt. Also sind wir wie geplant mittags losbekommen und bis Laubach (kurz vor Hann.Münden) gefahren, wo wir ein ordentliches Zimmer in einer Frühstückspension gefunden. Morgen früh geht’s weiter. Wenn wir gut durchkommen bis auf den Startcampingplatz in Dänemark.

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Lundø

Wir haben es geschafft: Wir sind am Campingplatz Lundø angekommen – einen Tag früher als notwendig. Das bedeutet: Wir haben den morgigen Sonntag zum Ausschlafen, Relaxen und um final die Bikes und das Gepäck vorzubereiten. Montag geht es dann von hier auf jeweils zwei Rädern endgültig los. Und den heutigen Abend genießen wir mit dänischem ..

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Faul

Relativ lange geschlafen, ausgiebig gefrühstückt und nach dem finalen Check der Motorrad-Reise-Ausrüstung haben wir einen ausgiebigen Strandspaziergang gemacht, den wir uns mit gutem dänischem Eis belohnt haben. Den Rest des Tages verbringen wir faul am Bus (Kaffeekochen gehört dazu) mit Blick auf den Limfjord. Heute Abend gönnen wir uns das wahrscheinlich letzte Bier für einige Zeit (in Norwegen ist Alkohol kaum bezahlbar). Morgen geht es dann nach Hirtshals, wo wir mit der Schnellfähre nach Norwegen übersetzen werden.

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Norwegen!

Wir sind da! Heute morgen haben wir die Bikes gepackt, den Sprinter bei den super netten Wirten des Lundø Camping & Grill am Privathaus geparkt und dann 170 km zur Schnellfähre Hirtshals – Kristiansand gefahren. Natürlich hatten wir ausreichend Puffer eingeplant. So hatten wir noch genug Zeit im Fischerhafen von Hirtshals einen Fisketeller zu Essen, bevor wir unsere Bikes auf die Fähre gefahren und selber verzurrt haben. In Kristiansand hatten wir das Hotelzimmer bereits von zu HauseWeiterlesen

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Die ersten Eindrücke

Der Tag beginnt mit dem Wecker und Regen. Aber nach dem Frühstück mit Kaffee wie in Finnland (Wie lange steht der schon auf der Wärmeplatte?) hat es aufgehört und wir fahren 270 km bei immer besserem Wetter nach Stavanger. Die Landschaft ist schon auf dieser Strecke großartig und wir kommen an vielen Seen, Flüssen, Wasserfällen und unterschiedlichsten Bergformationen vorbei: von großen und noch größeren Steinen bis zu alpin anmutenden Erhebungen ist alles dabei. Und in Stavanger findenWeiterlesen

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Über das Meer und unten drunter durch

Der Wettergott sieht es, wenn Engel reisen: Wolkenlos bei strahlender Sonne erreichen wir Bergen, die mit 250 Jahresregentagen die „nasseste“ Stadt Europas. Der Weg dorthin ist abwechslungsreich. Die beiden Fährpassagen – Islandhopping gehört hier zum Weg dazu – sind ungefähr genau so lang, wie die in Summe fast 25 km Tunnel (zwei davon mit 8 km Länge und einem tiefsten Punkt von ca. 260 m unter dem Meeresspiegel. Der  Weg an sich geht – darum die FährenWeiterlesen