Kategorie: 2016 Norwegen

2016 Norwegen

Mit den Hurtigruten und unseren Motorrädern durch Norwegen

Zu unserem 50. Geburtstag gönnen wir uns ein besonderes Erlebnis: Wir werden mit den Hurtigruten die norwegischen Fjorde vom Schiff aus erleben, das Nordkap umrunden und dann die Fjorde nochmals entlangfahren – mit unseren Motorrädern. Die Ideen dazu enstand schon 2014, die Buchung für die Schiffspassage und die Mitnahme der Motorräder haben wir bereits im April 2015 gebucht. Jetzt, im Herbst 2015, beginnen wir mit der Detailplanung für diesen Trip, den wir auf ca. 8 Wochen DauerWeiterlesen

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Die Planung wird konkret

Gestern haben wir eingekauft und seit heute hängt bei uns im Flur Norwegen im Maßstab 1:750.000 an der Wand und die ersten Fähnchen sind gesteckt. Hier werden wir nun Fährhäfen, an denen wir losfahren, ankommen oder zu einem Ausflug aussteigen, sowie die Orte die wir sehen wollen, aber auch Tankstellen, Geldautomaten, Werkstätten oder Übernachtungsmöglichkeiten markieren. Ziel ist es, die 9 Wochen Urlaub inkl. An- und Abreise nach Norwegen unter Berücksichtigung der Passage mit den Hurtigruten so zu bewerten,Weiterlesen

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Nur noch wenige Tage…

… und es geht los. Die Planung ist soweit abgeschlossen, vergangenes Wochenende haben wir das Motorradhandling mit unserem Sprinter (be- und entladen, ancampen) ausprobiert und die neuen Reifen unserer Bikes eingefahren. Kommendes Wochenende wird soweit wie möglich vorgepackt und die letzten Vorbereitungen getroffen.

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Gepackt, gestyled und unterwegs

Unseren Sprinter zu beladen lief wie am Schnürchen. Bikes, Kisten mit den Motorradklamotten, Luftbett und Schlafsäcke für den Startcampingplatz in Dänemark und die Motorradkoffer und -taschen waren in Rekordzeit verstaut. Und unser Urlaubsstyling hatten wir ja schon am Vorabend durchgeführt. Also sind wir wie geplant mittags losbekommen und bis Laubach (kurz vor Hann.Münden) gefahren, wo wir ein ordentliches Zimmer in einer Frühstückspension gefunden. Morgen früh geht’s weiter. Wenn wir gut durchkommen bis auf den Startcampingplatz in Dänemark.

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Lundø

Wir haben es geschafft: Wir sind am Campingplatz Lundø angekommen – einen Tag früher als notwendig. Das bedeutet: Wir haben den morgigen Sonntag zum Ausschlafen, Relaxen und um final die Bikes und das Gepäck vorzubereiten. Montag geht es dann von hier auf jeweils zwei Rädern endgültig los. Und den heutigen Abend genießen wir mit dänischem ..

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Faul

Relativ lange geschlafen, ausgiebig gefrühstückt und nach dem finalen Check der Motorrad-Reise-Ausrüstung haben wir einen ausgiebigen Strandspaziergang gemacht, den wir uns mit gutem dänischem Eis belohnt haben. Den Rest des Tages verbringen wir faul am Bus (Kaffeekochen gehört dazu) mit Blick auf den Limfjord. Heute Abend gönnen wir uns das wahrscheinlich letzte Bier für einige Zeit (in Norwegen ist Alkohol kaum bezahlbar). Morgen geht es dann nach Hirtshals, wo wir mit der Schnellfähre nach Norwegen übersetzen werden.

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Norwegen!

Wir sind da! Heute morgen haben wir die Bikes gepackt, den Sprinter bei den super netten Wirten des Lundø Camping & Grill am Privathaus geparkt und dann 170 km zur Schnellfähre Hirtshals – Kristiansand gefahren. Natürlich hatten wir ausreichend Puffer eingeplant. So hatten wir noch genug Zeit im Fischerhafen von Hirtshals einen Fisketeller zu Essen, bevor wir unsere Bikes auf die Fähre gefahren und selber verzurrt haben. In Kristiansand hatten wir das Hotelzimmer bereits von zu HauseWeiterlesen

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Die ersten Eindrücke

Der Tag beginnt mit dem Wecker und Regen. Aber nach dem Frühstück mit Kaffee wie in Finnland (Wie lange steht der schon auf der Wärmeplatte?) hat es aufgehört und wir fahren 270 km bei immer besserem Wetter nach Stavanger. Die Landschaft ist schon auf dieser Strecke großartig und wir kommen an vielen Seen, Flüssen, Wasserfällen und unterschiedlichsten Bergformationen vorbei: von großen und noch größeren Steinen bis zu alpin anmutenden Erhebungen ist alles dabei. Und in Stavanger findenWeiterlesen

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Über das Meer und unten drunter durch

Der Wettergott sieht es, wenn Engel reisen: Wolkenlos bei strahlender Sonne erreichen wir Bergen, die mit 250 Jahresregentagen die „nasseste“ Stadt Europas. Der Weg dorthin ist abwechslungsreich. Die beiden Fährpassagen – Islandhopping gehört hier zum Weg dazu – sind ungefähr genau so lang, wie die in Summe fast 25 km Tunnel (zwei davon mit 8 km Länge und einem tiefsten Punkt von ca. 260 m unter dem Meeresspiegel. Der  Weg an sich geht – darum die FährenWeiterlesen

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1. Tag auf See

Wir haben gelernt, dass wir keine Kreuzfahrt machen, sondern eine Seereise: da die Hurtigruten Fracht transportieren – so wie unsere Bikes – und Passagiere mitnehmen. Daher fährt unser Schiff immer pünktlich und wir sind gespannt, ob es immer allen Landgängern rechtzeitig zurück an Bord gelingt. Unser erster Landgang ist heute in Ålesund, einer Stadt im Jugendstil aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Von dem über 418 Stufen erreichbaren Aussichtspunkt haben wir einen gigantischen Blick über die Umgebung…Weiterlesen

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2. Tag: Frühstück in Trondheim

Wir haben bestens geschlafen und sind am Kai in Trondheim aufgewacht. Nach einem ausgiebigen und heute entspannten Frühstück (die nervigen Mitreisenden mussten nämlich schon früh zum Ausflugsprogramm), schlendern auch wir 1 1/2 Stunden durch Trondheim. Ein ansprechende Stadt – gut zu wissen, dass wir auf der Rücktour mit den Motorrädern hier wieder vorbeikommen und dann genug Zeit haben, die Stadt zu erkunden. Um 12 Uhr stechen wir wieder in See und für heute ist nur noch einWeiterlesen

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Kurze Nacht

Das mit der guten Nacht hat sich dann doch noch auf kurz nach Mitternacht verschoben. Neben einem gigantischen Sonnenuntergang haben wir noch gewartet, bis unser Schiff am Torghatten, dem Berg mit dem Loch, vorbeigefahren ist. Morgen – nein, heute früh – passieren wir dann den Polarkreis und die Sonne wird dann ersteinmal nicht mehr untergehen.

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3. Tag auf See: Schlaf und ein besonderes Highlight

Nachdem uns am Vorabend das Loch im Berg spät ins Bett gebracht hat, haben wir heute – nach der Polartaufe und dem Mittagessen – während der offenen Seestrecke Vestfjorden einen ausgiebigen Mittagsschlaf gemacht. Rechtzeitig vor dem Stop in Stamsund, der ersten Station auf den Lofoten, sind wir wieder an Deck und nutzen den 30-Minuten-Aufenthalt um uns kurz die Beine zu vertreten. Wunderschön ist dieser kurze Blick und wir freuen uns, dass wir mit den Bikes – undWeiterlesen

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5. Tag auf See: Nordkapp und Barentssee

Heute ist ausgiebiges Frühstück angesagt: Da wir nicht um 10:30 Uhr – keine 2 Stunden nach dem Frühstück – zum Lunsj gehen wollen, fällt dieses heute aus. Denn es geht zum Nordkapp (mit 2p in der norwegischen Schreibweise). Die MS Vesterålen legt in Honningsvåg an und mit dem Bus geht es dann 25 km zum Nordkapp. Die Insel Magerøya trägt ihren Namen zu Recht. Trotzdem ist die Landschaft der Insel mit der „magere“ Tundravegetation sehr schön undWeiterlesen

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6. Tag auf See: Kirkenes und Weg zurück

Heute ist unser letzter voller Tag auf der Hurtigrute. Er beginnt in Kirkenes, dem östlichsten Punkt unserer Reise. Kirkenes ist ein unspektakulärer Ort, nahe der russischen Grenze – was sich in 2sprachigen Straßennamen und eindeutigen Wegweisern manifestiert. Ansonsten gibt es nicht viel über Kirkenes zu sagen, allerdings ist der Blick vom Hafen toll. Von hier fährt die MS Vesterålen wieder zurück in in Richtung Bergen. Und diesmal zeitlich so versetzt, dass i.d.R. die Orte, die auf derWeiterlesen

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Motorrad-Fahren

Wir wachen auf und … sind in Honningsvåg und nicht auf dem Weg nach Hammerfest. Beim Öffnen der Ladeluke ist ein Stahlseil gerissen und so sitzt die MS Vesterålen ersteinmal hier fest. Und da sich die Reparatur zieht, bekommen wir die Nachricht, dass Hammerfest, um aufzuholen, garnicht mehr angefahren wird, sondern der nächste Stop erst in Tromsø sein wird. Wir beschließen daher hier, 25 km südlich des  Nordkapp auszusteigen, was kurz vor 11 Uhr – die LadelukeWeiterlesen

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Schock in Karasjok

Wir haben gut in unserer Mökki geschlafen und machen uns auf ins Kernland der Sami. Die weite Landschaft ist großartig und erinnert zeitweise an amerikanische Highways nahe der Rocky Mountains. Aber bei diesem Fotostop passiert es: Beim Aufsteigen aufs Motorrad rutscht Christiane aus und verdreht sich das Knie. Mit einem Krachen im Knie und einem lauten Aufschrei stürzt Christiane auf den Rücken – Schock! Erste „glückliche“ Feststellung: Der Sturz passiert in voller Motorradmontour inkl. Helm. Es istWeiterlesen

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Bures boahtin – Sápmi

Willkommen! ist der samische Name für das Siedlungsgebiet, den Kulturraum der Samen, einem indigenen Volk im Norden Fennoskandinaviens. Mehr hier bei Wikipedia. Und wir sind mittendrin. Direkt hier neben dem Hotel ist der Sápmi-Park, in dem die Welt der Lappen gezeigt wird – sowohl die Vergangenheit, als auch die Gegenwart. (Nachdem der Sápmi-Park den Begriff „Lappen“ verwendet, scheint er also absolut korrekt und nicht herabwürdigend zu sein.) Neben einer sehr beeindruckenden multimedialen Präsentation sind hier auch die „Gebäude“Weiterlesen

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Tervetuloa Suomi

Wir sind wieder unterwegs. Christianes Knie ist soweit wieder stabil, dass wir fahren können und es geht wirklich gut. Bei wechselhaften Wetter geht es heute 210 km von Karasjok über Kautokeino nach Enontekiö. Dabei haben wir – so ist das mit dem Wetter zu verstehen – zwischen 7° und Sonnenschein bis zu 1,5° und Graupelschauer. Und auf der Straße haben wir mal totale Einsamkeit, aber auch – wir sind hier im Zuchtkerngebiet – Rentiere, die von FahrzeugenWeiterlesen

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Tunturi/Fjell

Heute legen wir die bislang längste Etappe zurück – 340 km von Enontekiö nach Tromsø. Der Grund dafür ist die niedrige Temperatur und die Erkenntnis, dass wir für ein Boot zum Dreiländereck noch zu früh in Jahr unterwegs sind – touristisch ist in Kilpisjärvi noch nichts los. Und eine Wanderung kommt mit Christianes Knie nicht in Frage, auch wenn es sonst schon wieder ziemlich gut damit geht. Der Weg dorthin führt durch das Tunturi oder norwegisch FjellWeiterlesen

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Vesterålen

Heute sind wir von Tromsø weitergefahren mit dem Ziel die Vesterålen zu erreichen, die Inseln vor den Lofoten. Dazu haben wir wieder gut 300 km zu bewältigen. Und das, weil wir zum einen einige Fjorde umfahren müssen und zum anderen auch kurvenreiche Wege wählen, die natürlich auch etwas mehr Wegstrecke bedeuten. Dafür werden wir bei schönem Wetter von gigantischen Panoramen belohnt und entdecken sicher den einen oder anderen Blick, denn wir auf schnellerem Weg nicht hätten nehmenWeiterlesen

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Nass…

Wir haben in dem Pensjonat erstaunlich gut geschlafen. Und während wir die Bikes bepacken regnet es auch nicht. Also sind wir gegen halb 10 Uhr los, erst zum Tanken und dann zum Frühstück. Wir haben bei den Bakerinnen in Harstadt ein hervorragendes Frühstück bekommen – frisch gebackenes Brot, selbstgemachte Marmelade, bester Kaffee. Das hätte ein Pensjonat nie leisten können. Bis zur Fähre, die uns über den Gullesfjord bringt, ist das Wetter trüb, aber trocken. Aber auf derWeiterlesen

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Magic Ice in Svolvær

Heftiger Regen und guter Wind sagen in der Früh guten Morgen. Und wir sind froh, dass wir heute nicht fahren müssen. So nutzen wir die Zeit bis Mittag den Blog mit der aktuellen Reiseroute und den ersten Bildersammlungen in der Bildergalerie zu erweitern und bei unseren Bikes Öl zu prüfen und die Ketten zu ölen. Nachdem es mittags dann trocken wird, machen wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle – vorbei an der Lofoten-Kathedrale in Kabelvåg. ZielWeiterlesen

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Vágar – die älteste Stadt im Norden

Nachdem das Wetter hier immer ein paar Stunden der Vorhersage hinterherläuft, haben wir die Motorradtour nach Å auf morgen verschoben. Zu tief hängen die Wolken heute morgen noch in den Berggipfel und letzte Tropfen fallen. Daher haben wir uns entschieden, das Lofot-Akvariet (wenn man es laut liest, weiß man, was gemeint ist – wie bei vielen Schildern hier in Norwegen) zu besuchen. Ein kleines, aber feines Aquarium mit nahezu allen hier vorkommenden Meeresbewohnern präsentiert sich in FußgenäheWeiterlesen

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Reizüberflutung

Es hat sich gelohnt: Heute ist es wolkenlos und der perfekte Tag, die Tour zur Süd-West-Spitze der Lofoten nach Å zu fahren. Hin und zurück sind es 255 km und wir brauchen dafür 8 Stunden. Denn wir müssen oft zum fotografieren anhalten, hervorragende Fischburger essen und Kaffee trinken und Henrik genießt Zimtgebäck dazu (das den finnischen Korvapuusti/Pulla sehr nahe kommt). Einziger Wermutstropfen ist, dass seit der regenreichen Anfahrt vor drei Tagen unser Sprechfunk nicht funktioniert … obwohlWeiterlesen

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Von den Lofoten auf die Ofoten

Das Wetter ist auch heute sagenhaft. Und so machen wir uns wieder auf den Weg und setzen unsere Reise fort. 100 Kilometer lang genießen wir auch heute die Landschaft der Lofoten – und sehen erst heute, wie mies das Wetter bei der Hinfahrt war. Wir sehen Berge und Fjorde, die wir vergangenen Dienstag nicht mal erahnen konnten. Bei Lødingen setzen wir mit der Fähre über auf die Ofoten. Das Meer, das wir hier überfahren ist satt türkis.Weiterlesen

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Bodø

Nachdem selbstaufgewärmten Fiskeburger mit Grønsaker und Brød zum Abendessen hatten, haben wir in der Hytta ganz gut geschlafen und nach einem Frühstück mit gutem (mitgebrachten) Tee und perfektem Espresso aus Henriks Handpresso verlassen wir den netten Campingplatz. Es sind nur knapp 150 km bis Bodø, wo wir die nächsten zwei Tage verbringen werden. Der Weg selber geht entweder entlang der Fjorde zum Teil über kleine Straßen mit Kurven (das Bild ist extra für Stefan!) und heute durchWeiterlesen

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Saltstraumen

Heute wollen wir uns den stärksten Malstrom der Welt anschauen. Also machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg zur Touristinformation. Erste Info (anders als gestern): Die Bootstouren zum Saltstraumen starten hier erst in 10 Tagen 🙁 . Aber die Hurtigruten organisieren für ihre Passagiere eigene Touren. Die Damen der Touristinformation eruieren, ob da Plätze frei sind. Und tatsächlich, wir können kurzfristig – sprich Start in 30 Minuten – teilnehmen. Dazu aber die zweite Info: EsWeiterlesen

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Polarkreis

Heute haben wir Alles, was Norwegen zu bieten hat: Malstrom – Kurz nach dem Aufbruch in Bodø fahren wir nochmal über den Saltstraumen. Berge mit und ohne Fjorde Wasserfälle Gletscher – wir kommen aus einem Tunnel und werden überrascht: Uns präsentiert sich die Svartisen-Gletscherzunge Engrabreen. Fährpassagen Und das Ganze bei Regen, Wind und strahlendem Sonnenschein. Gelandet sind wir in Hilstad in einer Ferienwohnung auf dem Campingplatz „Polarcamp“ keine 2 Kilometer südlich des Polarkreises – den haben wirWeiterlesen

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Langer Tag

Heute war ein langer Tag: Das liegt zum einen daran, dass wir es in der Früh gemütlich angefangen haben und wir dann – obwohl nur 240 km Wegstrecke – viel Zeit auf Fähren und mit dem Warten auf Selbige verbracht haben. Darum gibt es die Wegbeschreibung von heute erst morgen. Wir bleiben hier am Torghatten (Ihr erinnert Euch, der Berg mit dem Loch) zwei Nächte. Für heute daher nur ein Bild von der Aussicht vom Balkon unseresWeiterlesen

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Norwegens beeindruckenste Küstenstraße

Wir haben ausgeschlafen, was in einem Appartement, in dem wir selber für unser Frühstück verantwortlich sind, leichter geht, als im Hotel. Und da wir heute nicht so viel vorhaben, kann sich Henrik intensiv mit dem Blog beschäftigen (Bildgalerie, Reiseroute und Links sind aktualisiert) und der Bericht für gestern kann nachgeschrieben werden. Wir haben in der Früh bei traumhaften Wetter und ebensolchem Ausblick auf dem Balkon gefrühstückt und sind dann wieder weiter gen Süden aufgebrochen (nachdem wir –Weiterlesen

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Durch den Berg

Unser Apartment ist direkt unterhalb des Torghatten – dem Berg mit dem Loch, den wir bereits vom Schiff aus gesehen haben. Nicht nur deshalb ist klar (wir hatten das schon zu Hause geplant), dass wir das Loch erwandern müssen. Über Stock und ganz viel Stein geht es ca. 1 km den Berg hinauf. Was für ein toller Blick zurück. Und dann geht der Weg sogar durch das  Loch, das vermutlich durch die Ausspülung der Meeresbrandung entstanden ist,Weiterlesen

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Eine Fähre mehr…

… als gedacht ist es heute dann doch. Wir verlassen Torghatten. Leider ist der Himmel ziemlich grau (aber es bleibt den ganzen Tag trocken). Daher gibt es nur ein etwas trübes Abschiedsfoto des Berges mit dem Loch. Wobei festzustellen ist, dass das Loch von der Landseite (= Foto) höher liegt und zur Seeseite abfällt. Daher wäre es auch bei gutem Wetter nicht zu sehen) und darum konnten wir es vom Schiff so gut erkennen). Die rv17, derWeiterlesen

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Felszeichnungen/-ritzungen

50-80 km von unserer Campinghütte befindet sich ein ca. 9×20 Kilometer großes Gebiet, in dem insgesamt 43 Fundorte von Felsritzungen bzw. -zeichnungen zu finden, die von prähistorischen Menschen von der jüngeren Steinzeit (4000 – 1800 v. Chr.) über die Bronzezeit (1800 – 500 v. Chr.) bis in die vorrömische Eisenzeit erstellt wurden. Zwei Stellen wollen wir uns heute ansehen. Das Wetter ist leider ziemlich trüb und es nieselt so vor sich hin. Entsprechend ausgiebig ist die Zeit,Weiterlesen

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Doch nicht so nass

Heute Nacht hat es geregnet und in der Früh fieselt es so vor sich hin. Allerdings nur so wenig, dass wir unsere Bikes nahezu trocken bepacken können und nicht schon literweise Wasser einpacken. Trotzdem scheint es eine nasse Fahrt zu werden, auf den ersten Kilometern regnet es immer wieder und der Blick nach vorne verheißt nichts Gutes. Aber nach 25 km biegen wir rechts ab, um nicht die E6 fahren zu müssen – was für eine guteWeiterlesen

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Der erste echte Sommertag

Als hätten die Norweger es schon lange gewusst: Am 20. Juni beginnt hier die Saison und es ist tatsächlich der erste echte Sommertag. Bei strahlendem Sonnenschein fahren wir heute von Trondheim nach Sunndalsøra. Die Wiesen und damit auch die vielen Blumen stehen in voller Blüte. Das Thermometer an Henriks Motorrad zeigt heute bis zu 23,5°C an! Der Blick über das Land ist fast unendlich weit und das Wasser der Fjorde tiefblau. Dabei sehen wir auch regelmässig dieWeiterlesen

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Atlantikstraße

Wir haben gut geschlafen und draußen gefrühstückt und fahren heute mit zwischendurch drei Tropfen Regen via Kristiansund nach Farstad. Der Weg aus den Bergen zurück ans Meer ist wieder typisch norwegisch: Berge, Fjorde und Tunnel. Und dann, hinter Kristiansund erst ein Tunnel, für den auch wir mit den Bikes Maut zahlen müssen (normalerweise zahlen nur PKW und LKW hier automatisch via Kennzeichen an ausgesuchten Straßen Maut – die Rechnungen werden auch nach Deutschland geschickt). Und dann einesWeiterlesen

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Hochzeitstag

Wir haben zwar eine Hütte gemietet, aber im zugehörigen Hotel Frühstück dazugebucht – schließlich haben wir heute Hochzeitstag. Nach einer dritten Tasse Tee (der gute Mitgebrachte) und einem Espresso auf unserer Veranda geht es heute nochmal auf die Atlantikstraße – Fotos machen. Wir sind – das war vorhersehbar – nicht die Einzigen: Reisebusse, WoMos und jede Menge Biker. Aber es gelingen trotzdem ruhige Momente. Und auch die gestern schon beobachteten Angler stehen wieder auf und an derWeiterlesen

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Über die Trollstigen zum Geiranger-Fjord

Heute früh geben wir ein bisschen Gas: Die Wettervorhersage meint, dass es ab ca. 14 Uhr bei den Trollstigen regnen soll – und da wollen wir natürlich vorher langfahren. Also sind wir heute schon um 10 Uhr unterwegs und erreichen so gegen 12:30 Uhr den Beginn des Tales mit den Trollstiegen. Viele Touristen hier und alles Flachländer – zum Glück können wir Alpenerfahrenen zwischen der einen oder anderen Kehre überholen. Die Trollstigen sind klasse und für hierWeiterlesen

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Geiranger-Fjord

Heute haben wir lange geschlafen (besonders Henrik), in der Sonne gefrühstückt und uns dann ins Touristengetümmel gestürzt – in der Früh ist wieder ein Kreuzfahrtschiff eingelaufen und es werden weitere Menschen Busseweise angekarrt. Daraus geworden ist eine 90-minütige Bootstour den Geiranger-Fjord runter und wieder rauf: Das diese Region – der Fjord und die umliegenden Berge – seit 2004 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, können wir gut verstehen. Aber seht selbst (ach ja, ein Highlight sind vielen und tollen WasserfälleWeiterlesen

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Videos

Heute hängen die Wolken tief am Geiranger-Fjord und es regnet bis nachmittags. Eine gute Gelegenheit, Videos zu schneiden und die Bildergalerien zu erweitern. Hier also das versprochene Video von den Trollstigen: Und hier ein Nachtrag von der Hurtigrute: Der Trollford auf den Lofoten, gefilmt von der MS Versterålen. Das wieder haben wir beschleunigt auf 5 Minuten – gedauert hat dieser Teil unserer Seereise tatsächlich fünfmal so lang. Ach ja, ich habe eine neue Rubrik in der NavigationWeiterlesen

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Getränke in Norwegen

Nachdem es am Nachmittag trocken wird, machen wir wieder den Spaziergang in den Ort Geiranger. Das Rauschen des mächtigen Wasserfalls ist bis zu unserer Hütte zu hören und so muss er natürlich auch angeschaut werden. Vom oberen Anfang des Falls hat man einen schon ganz guten Blick über den Fjord, in dem tagsüber immer mindestens ein Kreuzfahrtschiff liegt. Heute ist es die „Star Legend“, die 1997 (noch unter dem Namen „Seabourn Legend“) im Film „Speed 2: CruiseWeiterlesen

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Stau im Fjord, Trolle im Berg

Heute regnet es so richtig. Also sind wir bis in den frühen Nachmittag (fast) nur faul. Fast, weil vormittags gleich vier Schiffe (drei Kreuzfahrer und ein Postschiff) hier im Geiranger-Fjord einlaufen. (Da das nicht in den Fokus der Kamera ging, mussten wir zwei Fotos zusammenbauen). Nachmittags – immer noch bei (weniger) Regen – spazieren wir dann wieder in den Ort und setzen uns ins Straßencafé, um über die Kreuzfahrttouristen zu lästern. Mal wieder stellen wir fest, dassWeiterlesen

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Hohe Berge und Gletscher

Das Wetter ist indifferent. Also pellen wir uns in die Regenklamotten, auch wenn es dafür viel zu warm ist. Unser erster Stopp ist auf dem Weg hinaus aus dem Geiranger-Tal mit Blick zurück auf den Fjord, die Berge, die Kreuzfahrtschiffe und unsere Unterkunft. Und weil das Wetter besser ist, als erwartet, gelingt uns auch der Abstecher zum Dalsnibba: Auf diesen 1.476 m hohen Berg führt eine (Maut)straße bis zum Gipfel. Der Ausblick ist fantastisch und sicher beiWeiterlesen

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Wildwasser, Kehren und Weltkulturerbe

Die Hütte der letzten Nacht war ziemlich rottig und wir fahren früh wieder los. Das Wetter ist auch heute wieder mit allen Facetten unterwegs, aber es ist erstmal nicht so war und wir sind nicht gleich schweißgebadet. Unser Weg geht entlang von reißenden Wildwässern. Immer wieder strömen gewaltige Wassermassen durch felsige Flußbetten, um dann in einem mehr oder weniger großen See zu münden, an dessen Ausgang der Fluß wieder als Wildwasser den Berg hinunter fließt. Der WegWeiterlesen

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25 Kilometer Tunnel

Heute müssen wir bis um 10 Uhr auschecken – früher als sonst. Aber natürlich klappt das auf die Minute genau. Unser erster Stopp ist Lærdalsøra.  Hier hat sich ein z.T. fast 150 Jahre alter Teil des Dorfes mit originalen Häusern erhalten – sehr schön. Der zweite Stopp, nur wenige Kilometer weiter ist die Borgund Stavkyrkje. Diese Stabkirche ist größer als jene in Urnes und nahezu im Originalzustand. Ungefähr um 1180 erbaut, ist sie eine von ursprünglich mindestensWeiterlesen

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Strecke im Sturm

Heute haben wir nur das Ziel, dem Lysefjord und dem Preikestolen näher zu kommen. Daher gibt es – ausnahmsweise – keine spektakulären Bilder oder tolle Geschichten. Erwähnen können wir lediglich, dass wir heute unseren längsten Tunnel gefahren sind: 12 km geradeaus (und wenn man die 500 m weglässt, wo für einen weiteres Stück Tunnel der Berg gefehlt hat, dann sind es mit dem vorhergehenden Tunnel sogar 17 km 😉. Das Wetter war mal wieder durchwachsen und hatWeiterlesen

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Wunderschöne Strecke

Heute geht es so nah an den Lysefjord und den Preikestolen, wie es die Verfügbarkeit der Unterkunft erlaubt hat. Und die Strecke, die wir fahren ist wunderschön. Gleich zu Beginn kommen wir am Låtefossen vorbei (mal wieder ein Wasserfall – und Ihr könnt froh sein, wie Christiane, dass Henrik nicht jeden der 100tausend Wasserfälle fotografiert). Und hier ist die Gischt des Wasserfalls noch deutlich nasser, als der beginnende Regenfall. Und so sind die heutigen 170 km leiderWeiterlesen

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Wechselhaft

draußen frühstücken und sind schon fast euphorisch, dass wir heute den Preikestolen erklimmen können. Aber das Wetter ist so unstet, dass es fast minütlich von Sonne zu Wind zu Regen und zurück wechselt. Daher bleibt uns heute nichts anderes übrig, als einen Ausruhtag einzulegen und aufgrund des Wetters und der Temperaturen (Sonne = schön + warm, Wind = gleich regnet es wieder, Regen = nass + kalt) mehrfach zwischen der Bank auf der Terrasse und den SesselnWeiterlesen

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Lysefjord

Heute gilt es die Entscheidung zu treffen: Wanderung auf den Preikestolen oder Schifffahrt auf dem Lysefjord. Und da es bis Mittag regnet, fällt die Entscheidung für den Lysefjord (mit Preikestolen von unten). Weil wir nicht im Regen auf den Berg wollen und wir dazu noch das Kleiderproplem bei schlechtem Wetter nicht lösen können, ist es die richtige Entscheidung (wir hatten vor – ausnahmsweise – in Wanderhosen zum Preikestolen mit den Bikes zu fahren, dort Helme, Stiefel undWeiterlesen

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Telemark

Wir haben gestern Alles richtig gemacht. Heute ist das Wetter sehr grau und nass und auf dem Weg ostwärts müssen wir zuerst wieder am unteren Ende des Lysefjords vorbei. Hier ist heute Alles grau in grau: Weder die Bootstour von gestern hätte heute funktioniert, noch müssen wir uns ärgern, dass wir heute weiterfahren. Auch die Wanderung auf den Preikestolen wäre heute noch weniger machbar als gestern. Trotz des zum Teil heftigen Regens ist die Landschaft auch heuteWeiterlesen

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Holmenkollen

Tolles Wetter zum Frühstück: Wir können draußen sitzend den Tag beginnen und wissen, dass wir heute zum Fahren die Regenklamotten nicht anziehen müssen. Über schöne Nebenstraßen machen wir uns auf die gut 250 km Strecke nach Oslo. Nachdem wir uns nun eindeutig von den Fjorden und auch den hohen Bergen entfernen, wir die Landschaft wieder anders. Die Bäume werden höher und mehr und wir fühlen uns hin und wieder an die finnischen Wälder erinnert. Dazu trägt auchWeiterlesen

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Oslo

Heute sehen wir uns Oslo an.  Dazu machen wir uns zuerst auf zum Holmenkollbakken, die nur 20 Minuten zu Fuß vom Hotel liegt. Zum einen gilt die Skischanze – in ihren mehreren Ausbau-, Umbau- und Erneuerungsstufen – als die älteste der Welt. Zum anderen ist die aktuelle Schanze von 2010 die Einzige weltweit rein aus Stahl und mit konzeptionell berücksichtigen und umgesetzten Seitenwindschutz. Die aktuell größten Sprungweiten liegen bei gut 140 Metern. Danach nehmen wir von derWeiterlesen

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Kon-Tiki-Museum

Heute gehört der erste Teil des zweiten Oslo-Tages Thor Heyerdahl im Kon-Tiki-Museum. Schon als Kind war Henrik von der Überfahrt (1947) von Peru auf die polynesischen Inseln 4.000 km in 101 Tagen über den pazifischen Ozean in einem Balsaholz-Floß fasziniert. Das Museum, in dem auch das Original-Floß zu sehen ist, ist toll. Wir haben drei Stunden dort verbracht. Die Fahrt dorthin machen wir öffentlich. Und auch die ist im zweiten Teil mit dem Bus ein Erlebnis. DerWeiterlesen

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Schweden 

Heute fahren wir die letzten Kilometer in Norwegen. Das Land ist hier sehr landwirtschaftlich geprägt. Und wenn die Häuser, Nummernschilder der Autos und die gelben Fahrbahnmarkierungen mich wären, könnte man diese Landschaft ebenso zu Hause finden. Der Grenzübergang nach Schweden ist unauffällig. Da merkt man nicht, dass man eine EU-Außengrenze überquert (auch wenn Norwegen eng an die EU angebunden ist). Ein Schild am Straßenrand und das war’s. Da sind wir an den EU-Innengrenzen deutlich aufgeregter. Das manWeiterlesen

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Göteborg 

Wir haben gut geschlafen und nach einem Frühstück im Garten des B&B machen wir uns auf den Weg. Über kleine Nebenstraßen – noch haben wir ja ausreichend (Urlaubs)zeit – geht es nahe der Küste Richtung Göteborg. Die Eindrücke, die wir hier sammeln, bedeuten für uns auch, dass wir Schweden in einer zukünftigen Urlaubsplanung ganz klar berücksichtigen müssen. Und wir stellen fest, dass Schweden zwar auch kein ganz günstiges Urlaubsland ist, die Preise aber deutlich unter norwegischem NiveauWeiterlesen

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Ein Tag in Göteborg 

Nach einem ausgiebigen, wenn auch lauten, Frühstück (das Hotel ist gut belegt) machen wir uns auf den Weg, Göteborg zu erkunden. Die Fahrt mit der Tram ins Centrum dauert nicht lange und kostet uns – trotz bester Absichten – nichts, da die Handy-App zwar Tickets auswählen lässt und Kreditkartendaten abfragt, dann aber hängen bleibt. Erstaunlicher Weise – es geht also doch und zerstört keine Familien – haben im Centrum ziemlich viele Geschäfte geöffnet und die Schweden nutzenWeiterlesen

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Im Schloss

Wir sind auf dem Weg zurück zu unserem Sprinter. Und um vielleicht doch noch das sagenumwobene große Wildtier, den Elch, doch noch zu sehen, nehmen wir die heutige Route durch das Landesinnere. Und wir haben Glück: Zwei Elche entlang des Weges entdecken wir auf diesem Weg. Pech nur, dass sie beide zwar Lebensgröße aber aus Plastik sind. Christiane könnte also doch Recht haben, dass der Elch so eine Art nordischer Wolpertinger ist. Unsere heutige Unterkunft ist daWeiterlesen

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Dänemark 

Wir sind zurück in Dänemark. Von Halmstad fahren wir nochmal durch schöne schwedische Landschaft – leider wieder ohne echte Elche. Kurz vor der Fähre von Helsingborg nach Dänemark müssen wir leider die Regenkluft anziehen – auf der Fähre können wir die jedoch wieder abstreifen und brauchen sie dann heute auch nicht mehr. Dänemark begrüßt uns mit gutem Wetter und Schloß Kronborg in Helsingør. Wir haben von dort nur noch knapp 80 Kilometer bis zu unserem B&B inWeiterlesen

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København

Wow, was für eine tolle Stadt: viel zu sehen, tolle historische Sehenswürdigkeiten und trotzdem eine junge, spritzige Stadt. Nach einem sehr guten Frühstück in unserem B&B und einem kurzen Fußweg zum Bahnhof sind wir mit dem Zug bereits um Viertel nach Zehn in København. In der Touristinformation holen wir einen Stadtplan und folgen dem Selfguided Walk durch die Stadt. Der Weg führt – natürlich – am Wahrzeichen Kopenhagens, der kleinen Meerjungfrau, ebenso vorbei, wie am königlichen SchlossWeiterlesen

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Waschtag

Eigentlich sind wir zu faul für irgendwas. Aber da die Isomatten auf dem Sprinterboden doch seeeeehr hart sind, haben wir das Loch im Luftbett gesucht, gefunden und hoffentlich erfolgreich abgedichtet – morgen Früh werden wir das wissen. Und wir haben Wäsche gewaschen: Noch haben wir ja eine knappe Woche Urlaub vor uns.

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Dreimal dürft Ihr raten…

… was wir heute gemacht haben: Nichts! Die Matratzenreparatur war erfolgreich und so haben wir weich gelegen und lange geschlafen. Den Rest des Tages haben wir mit viel Tee (Christiane), dänischem Eis mit unverschämt üppigen Topping (Erdbeerschaum und Flødebolle), dem Beobachten der Camper (der Platz ist voll), und „In-die-Gegend-starren“ verbracht. Heute Abend freuen wir uns dann wieder auf gutes, eiskaltes dänisches Bier zum Abendessen und auf eine weitere schlafvolle Nacht.

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Bye-bye Skandinavien 

Die Bikes sind wieder im Sprinter und wir auf dem Heimweg. Gegen halb zwölf fahren wir in Lundø los und passieren knapp drei Stunden später die Grenze nach Deutschland. Und damit haben wir Skandinavien verlassen. In den letzten 8 Wochen waren wir in allen (zumindest im erweiterten, kulturellen Verständnis) skandinavischen Ländern. Von Norderstedt, wo wir heute Quartier gefunden haben, geht es morgen weiter nach Bad Rodach (in der Nähe von Coburg). Hier machen wir Station bei EvaWeiterlesen

2016 Norwegen

Hirschmühle

Um neun Uhr sind wir bereits wieder unterwegs.Und es ist gut, dass wir so früh losfahren: So kommen wir ohne Verkehr durch Hamburg und – das hören wir dann im Radio – alle Verkehrsbehinderungen, die heute auf unserer Strecke liegen, passieren hinter uns. In Thüringen kürzen wir wegetechnisch ab und fahren ein Stückchen über Land. Begleitet werden wir von gutem Wetter und tollen Wolken. Nach 600 km erreichen wir die Hirschmühle in Bad Rodach und werden vonWeiterlesen

2016 Norwegen

Zu Hause (fast)

Nach einem schönen Frühstück unter dem großen Nussbaum der Hirschmühle machen wir uns auf den Weg. Da wir noch in Sachen Camping(ausbau) unseres Sprinters schauen wollen, gibt es einen größeren Umweg über Egelsbach bei Frankfurt.  Leider hat sich das nicht wirklich rentiert, der „Megastore“ ist eher eine Rumpelkammer – schade. Dafür erwischt uns von dort das sommerliche Baustellengemenge auf den Autobahnen, sodass wir ein großes, aber dafür langsames Stück des Weges über die Dörfer zuckeln. Aber wirWeiterlesen