Kategorie: 2014 Ostdeutschland

2014 Ostdeutschland

Am Samstag geht’s los!

Jetzt steht der Urlaub vor der Tür: Christiane hat gestern ihr KTM Duke abgeholt und im Dachauer Hinterland gleich ausprobiert – g**l!!! Hätte Christiane keine Ohren, hätte sie im Kreis gegrinst. Am Samstag geht es dann – wie schon lange erwartet – los. Zuerst zu Monika und Dietmar nach Regensburg und von dort Richtung Fränkische Schweiz, Rhön und, wenn wir es schaffen, sogar bis in die Sächsische Schweiz. Drei Wochen haben wir dafür Zeit.

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Von München nach Essing

Nachdem Monika und Dietmar leider (für uns) eine Einladung in Passau haben, sind wir auf unserer ersten gemeinsamen Tour zum Urlaubsbeginn nicht nach Regensburg gefahren. Stattdessen haben wir den Weg über Schrobenhausen, an Neuburg an der Donau vorbei durch das Altmühltal nach Essing gewählt. 200 km kurvige Nebenstraßen liegen hinter uns und wir haben ein Quartier beim Felsenwastlwirt gefunden. Jetzt genießen wir ein frische Bier auf der Terrasse und freuen uns aufs Essen. Morgen geht es weiterWeiterlesen

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Von Essing nach Blaibach

Nach einem ausführlichen Frühstück steigen wir wieder aufs Bike und fahren, wie geplant, in das malerische Städtchen Kallmünz. Da wir aber bereits nach einer Stunde da sind, bestätigt sich unsere Frühstücksentscheidung: Wir fahren doch heute nach Blaibach und machen morgen einen fahrfreien Tag und gehen in die Therme in Bad Kötzting. Mittags gibt es Reiberdatschi für Christiane und Blaubeer-Pfannkuchen für Henrik in Fürstenberg. Unterkunft haben wir dann in Pulling in Blaibach gefunden … Urlaub auf dem Bauernhof.

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Pausentag in Bad Kötzing

Heute Nacht haben wir noch kurz vor dem Gewitter die Bikes in die Scheune gestellt. Nach einem Lesevormittag auf dem Bauernhof sind wir mit dem Bus nach Bad Kötzing gefahren und werden den restlichen Tag in der Badewelt Aqacur relaxen. Wohin es morgen dann weitergeht, entscheiden wir beim Frühstück. Nachtrag: Wir haben ein neues Lieblings-Restaurant: Das „Osl“ in Bad Kötzting. Schade, dass es nicht in München ist… Webseite AqacurWebseite Wirtshaus OslTripadvisor Wirtshaus Osl

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Von Blaibach nach Regnitzlosau

Uff…geschafft! Unsere bisher längste, wenn auch so nicht geplante Etappe. Gegen halb elf fahren wir in Blaibach los. Das Ziel ist Marktredwitz. Mit einer Kaffeepause in Weiden sind wir schon vor vier Uhr am Ziel. Und weil wir uns fit fühlen, entscheiden wir uns, nach Hof weiterzufahren – dauert ja nur ein Stündchen. Kurz vor Hof fangen wir an, einen Gasthof zu suchen … Leider erfolglos. In Hof geht es zu, wie am Stachus zu RushHour. WirWeiterlesen

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Von Regnitzlosau nach Dresden

Glück gehabt: Bis auf die letzten wenigen Kilometer haben wir die 260 km nach Dresden bei kühlem, aber trockenem Wetter den Weg nach Dresden geschafft. Eigentlich waren laut Navi nur gut 200 Kilometer auf dem Plan, aber Sachsen ist das Land der Umleitungen. So viele Straßenarbeiten sind uns noch nicht untergekommen. Teilweise mussten wir sogar die Umleitung der Umleitung fahren. Dresden ist, beim ersten Durchfahren, schön. Bis Sonntag wollen wir mindestens bleiben, zumal wir am Samstag dieWeiterlesen

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In Dresden

Unser Hotel ist super – oder besser, die Menschen, die dort arbeiten. Gestern hat uns die Fee, die uns an der Rezeption und im Restaurant verwöhnt hat, noch das Zimmer bis Sonntag organisiert. Heute morgen hat uns der Chef des Hauses mit besten Ausflugstipps in Dresden, Umgebung und Motorradtour versorgt. Also haben wir an der Rezeption ein Ticket für die Straßenbahn genommen und sind in die Dresdner Altstadt gefahren. Zuerst die beeindruckend renovierte Frauenkirche, in der wirWeiterlesen

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Eine Fahrt auf der Elbe

Heute ist der zweite Tag in Dresden und wir haben uns für einen Ausflug mit der Sächsischen Dampfschifffahrtsgesellschaft entschieden. Von der Dresdner Altstadt vorbei an den Elbschlössern, unter dem Blauen Wunder hindurch bis nach Schloss Pillnitz. Leider regnet es hier, sodass wir uns entschließen, nicht das Schloss und seine Gärten zu besuchen, sondern mit dem Bus zurück nach Loschwitz zu fahren. Hier erklimmen wir mit der Schwebebahn, Baujahr 1902 und aus gleicher Hand, wie die Wuppertaler Schwebebahn,Weiterlesen

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KTM, Meißen und Pirna

Heute ist der geplante Termin für die Einfahrinspektion von Christianes Duke. Schon der telefonische Kontakt Anfang der Woche war sehr nett. Im Laden werden wir dann sehr freundlich begrüßt – wieder sehr nette Menschen, wie schon so oft hier in Sachsen. Nach knapp 2 Stunden ist die Duke wieder einsatzbereit – vielen Dank an das Team von KTM Dresden. Jetzt können die nächsten Kilometer abgespult werden. Da das Wetter einen passablen Eindruck macht, beschließen wir, noch einWeiterlesen

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Von Dresden nach Bad Schandau

Heute sind wir durch die Sächsische Schweiz gefahren. Eine Rundtour von knapp 200 km durch die unterschiedlichsten Landschaften: Enge Schluchten sind genau so dabei, wie der Blick über weite Landschaft und natürlich auch auf die Felsenformationen und Tafelberge der Sächsischen Schweiz. Mittagspause machen wir am Lichtenhainer Wasserfall. Hierhin fährt – vom 8 km entfernten Bad Schandau – die Kirnitzschtalbahn, eine Berg-Straßenbahn, seit 1898 mitten durch den Wald. Unterkunft haben wir in der Schrammsteinbaude gefunden. Diesmal ganz unkompliziert:Weiterlesen

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Pausentag in Bad Schandau

Heute ist wieder ein Thermentag: Wie geplant chillen wir den ganzen Tag in der Toscana-Therme. Mit dem Bus von der Schrammsteinbause, der (außer Dienstags und Donnerstags) den Umweg über Smilka an der tschechischen Grenz nimmt, fahren wir nach Bad Schandau zum Personenaufzug. Dieser elektrische, freistehende Aufzug aus dem Jahr 1905 – eine Herausforderung für uns zwei Höhenjunkies – bringt uns 50 Meter nach oben mit einer tollen Aussicht über den Ort und das Elbtal. Wieder unten, sindWeiterlesen

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Von Bad Schandau nach Wittenberg

Heute verlassen wir Bad Schandau bei strahlendem Sonnenschein. Es gelingt uns zwar nicht – trotz einer diesmal  selbstgewählten Umleitung – einen Blick vom Bike auf die Bastei zu werfen, aber zum Abschied aus dem Elbsandsteingebirge erhaschen wir dann doch noch einen typischen Blick dieser Landschaft. Unser Weg führt uns über 185 km immer entlang der Elbe, auch wenn wir den Fluss meistens nur erahnen können. Natürlich durch Dresden, vorbei an Meißen (bei Sonnenschein zeigt sich, dass wirWeiterlesen

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In Wittenberg

Heute ist ein geschichtsträchtiger Tag: Wir beginnen im Lutherhaus und beschäftigen uns mit der Geschichte der Reformation. Dr. Martin Luther ist hier in Wittenberg sehr präsent, wie auch Phillipp Melanchthon, der zweite große Reformator und Humanist, dessen Haus wir auch besuchen. Die Altstadt von in Wittenberg ist nett. Leider – aber verständlich – können wir weder die Stadtkirche noch die Schlosskirche ansehen. Diese werden nämlich gerade aufwändig restauriert: Alles in Vorbereitung der Feier zu 500 Jahren ReformationWeiterlesen

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Von Wittenberg nach Naumburg

Heute fahren wir eine kurze Strecke: Nur 145 km sind es über kleinere Straßen von Wittenberg nach Naumburg an der Saale. Trotz Pause in einen kuriosen, aber netten 50iger-Jahre-Café sind wir schon um 14 Uhr in der malerischen Stadt. Auf dem Weg zur Touristeninformation – Zimmer suchen – fahren wie an der Pension „Onkel Ernst“ vorbei, die Christiane bereits im Internet gefunden hatte. Wir haben Glück, aufgrund einer Absage bekommen wir ein wunderschönes Zimmer direkt in derWeiterlesen

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Von Naumburg nach Bad Königshofen

Was für ein Frühstück: Das „Onkel Ernst“ ist eine absolute Empfehlung – wer braucht Hotels, wenn es solche Pensionen gibt. Um 10 Uhr sitzen wir wieder auf den Bikes. 200 km bis Bad Königshofen liegen vor uns. Das Wetter ist gut und die Landschaft abwechslungsreich. Nach wenigen Kilometern entlang der Saale verlassen wir Sachsen-Anhalt und fahren – bis auf die letzten 10 km – den ganzen Tag durch Thüringen. In Stadtilm machen wir Mittagspause und gönnen unsWeiterlesen

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Pausentag in Bad Königshofen

Der Wettergott meint es gut mit uns: Es regnet und wir haben einen geplanten Thermentag hier in der Franken-Therme in Bad Königshofen. Beim Biken haben wir bisher immer trockenes Wetter (Dreimal-auf-Holz-klopf). Der Tag beginnt mit einer Real-Satire beim Frühstück. In unserem Hotel senken wir den Altersdurchschnitt rapide und schwanken zwischen Staunen und Amüsement ob der Tischgespräche der Damen und des einen Herren, die locker 30 Jahre älter sind als wir. Den Tag verbringen wir in der demWeiterlesen

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Von Bad Königshofen nach Weigelshofen

Heute steht eine relativ kurze Etappe an. Es sind nur 130 km bis mitten die Fränkische Schweiz. Eigentlich wollen wir bei Bad Königshofen noch einen jüdischen Friedhof ansehen, aber nach 500 Metern schlecht geteerten Waldweg bei gefühlten 45% Steigung geben wir auf – und sind froh den steilen Abstieg mit den Bikes gut zu meistern. Die vom Navi vorgeschlagene Route ist schön, will aber aus unerfindlichem Grund unbedingt unter die Regenfront. Wir haben aber rechtzeitig die RegenjackenWeiterlesen

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Von Weigelshofen nach Regensburg

Heute fahren wir die vorletzte Etappe unseres ersten Motorradurlaubs. Nachdem es ja zu Beginn nicht geklappt hat, hängen wir den versprochenen Besuch bei unseren Freunden Monika und Dietmar ans Ende der Tour. Auch diesmal fahren wir wieder schöne Nebenstraßen. Eine Umleitung – so was gibt’s in Bayern auch – „zwingt“ uns, an der Wiesent entlang zu fahren. Ein toller Fluss für unser Paddelhobby. Kurz vor Regensburg dann eine schöne kurvige Strecke. Hier lässt es Henrik mal kurzWeiterlesen

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In Regensburg

Ausschlafen und ausgiebig mit unseren Freunden frühstücken – so beginnt der letzte Pausentag. Danach ist PC-Pflege bei Monikas Rechner angesagt. Belohnung dafür gibt es dann mit einem Stadtbummel in Regensburg. Henrik kauft sich ein traditionelle Denim-Jeans mit Hosenträgern. Auf dem Einnäher ist Vorgesehen, den ersten Tragetag und die ersten vier Wäschen einzutragen. Der Verkäufer „ermahnt“, dass die erste Wäsche frühestens nach 6 Monaten erfolgen soll und die Jeans bei der vierten Wäsche schon 5 Jahre alt seinWeiterlesen

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Von Regensburg nach München

Nochmal ein Wohlfühlfrühstück bei Monika und Dietmar und es geht los auf unsere Abschlussetappe. Mit den umleitungsbedingten Umwegen sind es 160 km – natürlich auch heute, wie gewohnt, auf schönen kleinen Nebenstraßen. Wir sind zwar – in Erwartung eines entsprechenden Wetters – in Regensburg mit Regenkleidung losgefahren, aber schon nach gut 20 km ziehn wir diese wieder aus. Und wir kommen auch ohne einen Tropfen Regen zuhause an. Und – auch das ist so, wie auf allenWeiterlesen