Kategorie: 2013 Nordsee

2013 Nordsee

Wir sind schon weg.

Nachdem es auch Christiane gelungen ist, den Freitag nicht mehr arbeiten zu müssen, sind wir heute schon gefahren, einen Tag früher als geplant. Fast 500 km haben wir geschafft und einen Campingplatz mitten auf einer Flussinsel mitten in einem, fast schon verwunschenem Städtchen aus dem 16. Jahrhundert. Wer wissen will, wo wir sind, darf mit diesem Bild recherchieren. Wir genießen jetzt in der Altstadt, keine 200 Meter von dem Turm entfernt, unser erstes Urlaubsbier.

2013 Nordsee

Meer heißt frischer Fisch.

Heute – nach einem weiteren Strandspaziergang, bei dem wir einen Dänen beim strandnahen Krabbenfang beobachtet haben – haben wir uns zum Abendessen für frischen Fisch entschieden. Und wo gibt’s den besser, als in Havneby, dem Ort mit dem Hafen und den Fischtrawlern hier auf Rømø. Ach ja: Der Krabbenfang, den wir leider nicht fotografiert haben, ging so von statten: Ein Mann – Däne – in Anglerhosen (das sind Gummistiefel bis zum Brustkorb) läuft ca. 50 Meter vomWeiterlesen

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Mit den Auto am Strand.

Heute haben wir es den anderen Touristen und auch den Dänen gleichgetan. Wir sind mit dem Auto an den Strand, haben die Strandmuschel als Windschutz aufgebaut und dort faule Stunden verbracht. Henrik war sogar im Meer baden. Fotos davon ersparen wir Euch aber … Und zum Abendessen haben wir dann im Hafen zwei leckere Schollen gekauft, die gerade auf dem Grill bruzeln.

2013 Nordsee

Bilderrätsel, das Zweite.

Heute haben wir Rømø verlassen und sind auf dem Weg zu unserer zweiten Nordseestation. Auf einen Café haben wir angehalten in …? Viel Spaß beim herausfinden des Ortes mit diesem malerischen Altstadthafen. Ach ja, dass da gerade kein Wasser im Hafen ist liegt an der Ebbe … nur so als Tipp für Alpinisten.

2013 Nordsee

Hinterm Deich.

Wir haben unsere zweite Touretappe erreicht: Wir sind in Otterndorf auf einen Campingplatz direkt hinterm Deich. Und auf der anderen Deichseite ist die Elbmündung. Wir sind schon sehr gespannt auf die vielen großen Schiffe, die wir die nächsten Tage auf ihrem Weg von oder nach Hamburg beobachten können.

2013 Nordsee

Watt und dicker Pott.

Heute war ein fauler Tag, wenn man mal von dem ausgedehnten Spaziergang in den Ort (4 km einfach) absieht. Wir sind vor dem Deich am Watt entlang gelaufen – morgen gehen wir da rein – und haben die dicken Pötte bewundert. Wie z.B. die Nyk Venus, die über 9.000 TEU-Container transportieren kann. Wir selber haben über der Bordwand eine Höhe von sieben und eine Länge von 20 FEU-Containern gezählt – beeindruckend. Den Spaziergang in den Ort habenWeiterlesen

2013 Nordsee

Königin im/am Strandkorb.

Leider war das Wetter heute etwas trüb. Trotzdem haben wir uns einen Strandkorb gemietet und den Tag direkt am Elbeufer verbracht. Und obwohl meine (Henriks) Königin den ganzen Tag neben mir im Strandkorb saß, wurden alle anderen Neugierigen auch mit einer Königin beglückt: der Queen Mary 2 auf dem Weg in nach Hamburg.

2013 Nordsee

Wind, ein bisschen Regen und viele Käfer.

Heute ist der bisher windigste Tag unseres Urlaubs. Aber immerhin endet er nicht, wie es morgens ausgeschaut hat: im Regen. Es hat zwar heute immer wieder getröpfelt, aber nun am Abend scheint doch überwiegend wieder die Sonne. Wir waren in Cuxhaven, der Stadt hier an der Elbemündung. Außer viel Watt am Kurufer konnten wir der Stadt nicht all zu viel abgewinnen. Dafür aber haben es uns die Unmengen Käfer hier in der Freizeitanlage neben dem Campingplatz angetan,Weiterlesen

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Ostfriesland.

Ja, es gibt es wirklich! Wir haben wieder unseren Standort verändert und haben auf dem Campingplatz in Norddeich Quartier bezogen. Zwar ist der Platz eigentlich zu groß, als dass er normaler Weise von uns ausgesucht würde, aber erstens gibt es hier gar nicht so viele Campingplätze und zweitens hat heute die Nebensaison begonnen und wir haben ein nahezu einsames und doch windgeschütztes Eckchen gefunden. Ansonsten ist für heute nur zu konsternieren, dass Ostfriesland so ist, wie manWeiterlesen

2013 Nordsee

Ozeanriesen.

Weil das Wetter eben ist, wie es ist, haben wir heute die Idee von Henriks Arbeitskollegen Jürgen umgesetzt und uns die Meyer Werft in Papenburg an der Ems angesehen. Morgens per Telefon um eine Führung bemüht und tatsächlich die beiden letzten Karten für die 15-Uhr-Führung reserviert. Abgeholt haben wir die dann in dem recht anmutigen Städtchen Papenburg an der Ems auf dem als Tourist-Info dienenden Museumsschiff „Friderike“. Von dort wurden wir mit dem Bus zur MeyerWerft gefahrenWeiterlesen

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Waschtag.

Heute war ein sehr fauler Tag, den wir genutzt haben, unsere schmutzige Wäsche zu waschen – glücklicher Weise hat das Trocknen trotz grauem Himmels funktioniert. Ansonsten war der Tag mit viel Lesen und einem Spaziergang zum Fischkaufen in den Ort ausgefüllt. Morgen brechen wir nach Holland auf. Und wir werden mal keinen Fisch essen (nur Henrik den restlichen Aal zum Frühstück ).

2013 Nordsee

Holland.

Der Tag begann mit einem Frühstück mit Blick auf das ostfriesische Marschland. Leider konnten wir es dort nicht beenden – nasses Brot schmeckt einfach nicht. So konnten wir dann auch unser Zelt nur feucht zusammenklappen. Aber jeder Kilometer gen Westen brachte besseres Wetter. Ziel war Alkmaar an der Westküste Hollands. Aber der Campingplatz entsprach nicht der Beschreibung und schon gar nicht unseren Ansprüchen. Also sind wir auf gleicher Höhe wieder ostwärts gefahren und nun auf den BauernhofWeiterlesen

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In der Hitze von Edam.

Heute ist mit Abstand der heißeste Tag unseres Urlaubs: Keine Wolke am Himmel und kein Wind, der Erfrischung bringen würde. Trotzdem haben wir den kühlenden Schatten auf unserem Camingplatz verlassen und uns in die Hitze gewagt. Wir haben uns – im Schweiße unseres Angesichts – das hübsche und alte Städchen Edam angeschaut (Ihr habt sicher aufgrund des Fotos im letzten Artikel unseren Aufenthaltsort schon erraten). Mehr Eindrücke von Edam findet Ihr in der Bildergalerie.

2013 Nordsee

Amsterdam by Boat.

Heute haben wir uns Amsterdam ausführlich per Boot angesehen: Es gibt vier Canal-Bus-Linien, zwischen denen man mit einem Ticket beliebig wechseln und fahren darf. Den letzten Aufstieg – wir geben zu, sonst sind wir nur umgestiegen – haben wir an der City Hall genommen. Von dort sind wir zu Fuß Richtung Centraal Station durch das Rotlichtviertel (sehr krass – wie prüde ist hier doch Deutschland) und China Town gegangen. In China Town haben wir zu Abend gegessenWeiterlesen

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Amsterdam – Typen.

Heute waren wir wieder in Amsterdam – auch zu Fuß eine Stadt, die ganz anders ist. Auffallend sind die Unmengen von Fahrräder. Wir haben gehört, dass es ca. 550.000 sind – genug davon stehen überall rum. Und die Radler wissen ob ihrer Masse – sie fahren entsprechend. Und wer keine Glocke hat, ruft schon mal lautstark „DingDong, DingDong“. Amsterdam bedient auch die gängigen Klischees über Holland: Und was uns besonders aufgefallen ist, sind die Typen in undWeiterlesen

2013 Nordsee

Ein fauler Tag.

Über den heutigen Tag gibt es eigentlich nichts zu berichten. Aber nachdem wir bisher auch täglich einen Artikel im Blog veröffentlicht haben, bleiben wir dieser Vorgehensweise treu. Nach zwei intensiven Tagen in Amsterdam – Eindrücke in den Bildergalerien Amsterdam und Typen – waren wir heute faul: Lesen, Blog aktualisieren, schlafen und essen waren die einzigen Aktivitäten (na ja, Henrik hat ein wenig gekruschelt). Und damit es auch ein Bild gibt, zeigen wir,  wie unser Zelt im MaximalausbauWeiterlesen

2013 Nordsee

Umgezogen nach Hellevoetsluis.

Wir haben – wahrscheinlich – zum letzten Mal vor der Heimreise den Standort gewechselt. Wir sind nun in Hellevoetsluis, nicht weit von Rotterdam. Den Weg haben wir über Soest genommen, wo wir uns den Minicamper angesehen haben. Der ist ein zukünftige Option als Nachfolger für unseren Zeltanhänger – wir diskutieren noch. Danke auch an Herrn de Jonge für die ausführliche und begeisternde Präsentation. Hellrvoetssluis ist ein in der Altstadt malerische, im Ganzen aber aktuell eine sehr verregneteWeiterlesen

2013 Nordsee

Hellevoitsluis.

Heute war das Wetter sehr durchwachsen, aber immer wieder auch trocken. Also haben wir uns heute Hellevoitsluis, den ehemaligen Hafen der holländischen Kriegsflotte (gebaut ab 1880) und Umgebung bei unterschiedlichen Wetterstimmungen angesehen. Neben netten Gebäuden, die speziell in der alten Festung stehen, die den Hafen bewehrt, scheinen auch „alle“ Nordseebojen aus dem Ort zu kommen – und es gibt ausreichend Nachschub. Die Halbinsel auf welcher der Ort Hellevoitslouis liegt wird im Norden durch die Maas-Mündung und somitWeiterlesen

2013 Nordsee

Rotterdam.

Wow, das Wetter war heute sehr gut – und das hatten wir nach der stürmischen und nassen Nacht nicht erwartet.Rotterdam konnten wir so sowohl auf der Hafenrundfahrt, als auch zu Fuß immer draußen erleben. Der Hafen ist sehr beeindruckend. Der Hafen von Rotterdam ist der größte Ölhafen der Welt und – nach Shanghai und Singapur – der Drittgrößte überhaupt. Gerne hätten wir mehr davon gesehen, aber das wird hier leider nur im Juli und August angeboten. AberWeiterlesen

2013 Nordsee

Mutprobe in Rotterdam.

Tag Zwei in  Rotterdam hat uns gestern nicht besuchte Straßen ablaufen lassen. Einkaufszonen waren ebenso dabei, wie die Ecken mit arabischen, chinesischen und afrikanischen Läden. Und wir waren auf dem Euromast, von dem man einen gigantischen Blick auf Rotterdam und den Hafen hat. Die Plattform ist in einer Höhe von 112 Metern, aber Christiane hat die Mutprobe bestanden und wir sind mit der drehbaren Aussichtskuppel bis auf 185 Meter hochgefahren. Und auch Henrik war ein wenig mulmigWeiterlesen

2013 Nordsee

Heimreise.

Wir haben uns – wir wollten es nicht wirklich – schweren Herzens auf die Heimreise gemacht. Heute sind wir bis nach Bacharach gekommen, das ist etwas unterhalb von Koblenz am Rhein. Und damit haben wir zumindest die schifffahrtsmäßige Verbindung zu Rotterdam, wo alle die Schiffe, die hier nordwärts fahren ankommen werden bzw. die auf dem Weg nach Süden los gefahren sind. Morgen steht die letzte Etappe unseres Urlaubs bevor: die Ankunft wieder daheim in München.