Kategorie: 2019 Schottland

2019 Schottland

Urlaub!

Auch wenn Christiane heute noch bis Mittag gearbeitet hat und noch nicht vollkommen im Modus Otium ist: Wir sind endlich im Urlaub. Verkehrstechnisch mussten wir eine ordentliche Strecke über Land fahren, um dem Autobahnstau zu umgehen, aber wir sind gut im Naturcamp Braunsbach an der Kocher angekommen. Und bevor wir jetzt zum Essen in den Ort spazieren, schreibe ich den Blog und Christiane testet den schmalen Einstieg ins Bett… … erfolgreich!

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Guten Morgen

Wir waren gestern hier beim Italiener essen und noch auf einen Absacker am Campingplatz und dann in den sehr schwülwarmen Sprinter zum Schlafen. Das heftige Gewitter heute Nacht hat uns zwar gezwungen, das Dachfenster zu schließen, aber auch Kühlung gebracht. Gepaart mit der neuen Matratze haben wir besser geschlafen, als gedacht. Heute Morgen ist es bedeckt aber trocken und der Dampf der Nacht hängt malerisch über der Kocher.

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Radevormwald

Wir sind gestern gut bei Henriks „Familie“ angekommen…toll, dass wir wirklich alle gesehen haben. Die Bikes haben wir gestern noch gleich ausgeladen und bei Karin und Peter in die Garage stellen dürfen. So hatten wir heute Nacht wieder den gewohnten Platz im Sprinter. Jetzt freuen wir uns auf ein gemeinsames Frühstück und dann geht es mit den Motorrädern Richtung Holland.

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Durch den Pott nach Ede

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Karin und Peter und sind kurz vor 1/2 11 Uhr mit den Bikes unterwegs. Anfangs noch durchs schöne Bergische Land fahren wir schon bald durch die Städte und Orte des Ruhrpotts. Da wir uns für den Weg ohne Autobahn entschieden haben, zieht sich der Weg durch diese Megacity schier endlos. Und wir machen kaum Strecke – sicher auch, weil man hier bei Einhaltung der Geschwindigkeitsregeln an quasi jeder Ampel rotWeiterlesen

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Auf dem Schiff

Bei strahlendem Wetter sind wir in Ede losgefahren… unterwegs haben wir rechtzeitig die Regenklamotten angezogen… und den ersten Vorgeschmack auf Schottland erlebt: Weltuntergangsregen mit melonengroßen Tropfen. Wir sind kurz nach eins in Ijmuiden am Check-in zur Fähre und dürfen kurz vor zwei Uhr – die Schiffsmannschaft hat Mitleid mit uns in Regen stehenden Bikern – aufs Schiff. Bikes verzurren und wir entern unsere Kabine: winzig (eine Herausforderung insbesondere mit den feuchten Motorradklamotten) aber mit Fenster. Duschen, umziehen,Weiterlesen

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Von Newcastle nach Moffat

Die Fähre ist auf die Minute pünktlich in Newcastle upon Tyre. Ratzfatz sind wir von Bord. Nur die Passkontrolle hat anscheinend den einen oder anderen Touristen überrascht und so dauert die etwas. Aber bald sind wir on the road: Christiane betet anfangs immer „links fahren … auf die falsche Seite abbiegen …“ in den Sprechfunk und Henrik biegt zwar richtig ab, vertauscht aber in den Ansagen ständig links und rechts. Trotzdem kommen wir schnell gut zurecht undWeiterlesen

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Platten?

Eigentlich wollten wir schon unterwegs sein nach Glasgow. Aber da Christianes Duke heute Morgen hinten kaum noch Luft im Reifen hatte, warten wir auf den örtlichen Motorradmechaniker, um rauszufinden, ob es ein „Luftrauslassen-Streich“ war oder ob da ein Loch im Reifen ist. Was uns in diesem „es ist mal wieder der 2. Motorradtag“-Pech gefällt: Die Menschen hier sind ungemein nett und hilfsbereit.

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Wir sind in Glasgow

Aber der Reihe nach: Ja, es war ein Platten in Christianes – nein – im Hinterrad der Diva. Ein Nagel war der Übeltäter. Um das herauszufinden und reparieren zu lassen, haben wir zuerst den ADAC angerufen, der uns den britischen Automobil Club zur Hilfe losgeschickt hat. Glücklicherweise könnten wir den kurz drauf wieder abbestellen – Internet sei Dank haben wir einen lokalen Motorradschrauber gefunden. Der hat sich das Problem am Hotel angeschaut, gesagt, er kann das reparierenWeiterlesen

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Guten Morgen

Unser Hotel ist ein ziemlich großer, aber „alter“ Kasten. Das merkt man daran, dass es im Bezug auf die nächtlichen Straßengeräusche völlig egal ist, ob das Fenster offen oder geschlossen ist. Und man sieht es natürlich auch am großen, aber optisch zum Haus passenden Speisesaal. Herausforderung ist das schottische Frühstück: Das halten wir keine drei Wochen in der vollen Ausprägung durch – weder kulinarisch, noch kalorienmäßig.

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In den Highlands

Die Etappe heute war nicht all zu lang, dafür aber ziemlich feucht. Die 90%tige Regenwahrscheinlichkeit hat sich insofern bewahrheitet, dass es zwar nicht den ganzen Tag durchgeregnet hat, aber zwischen den Regen- und wenigen Trockenzeiten hat es schottisch gefieselt. Dadurch haben wir die Strecke entlang und den wunderschönen Loch Lomond nur etwas genießen können. Dafür aber den einen oder anderen kleinerer oder größeren Wasserfall unterwegs mitbekommen. Gelandet sind wir heute in Oban in der Region Argyll –Weiterlesen

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Portmahomack

Wir haben heute The Great Glen durchquert: Entlang Loch Linnhe, Loch Lochy und Loch Ness sind wir quasi von Atlantik zur Nordsee gefahren und haben ein Zimmer im The Castle Hotel – leider nur für eine Nacht – am Moray Firth. Das Wetter hat heute alle Facetten gezeigt: strömenden Regen beim „Aufsatteln“ der Bikes (natürlich nur bis wir mit dem Packen fertig waren), Nieselregen und Platzregen, aber dann auch für die zweite Hälfte der Strecke strahlender SonnenscheinWeiterlesen

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Ostküste und Nordspitze

Wir haben gut geschlafen, unerwartet gefrühstückt (Denise, die Chefin vom The Castle Hotel hat meine Frühstücksbestellung verdoppelt und so „durfte“ Christiane heute ausnahmsweise auch Bacon & Egg frühstücken – und nicht den üblichen Toast mit Marmelade) und wir packen erstmals ohne Regen. Der Tag ist schön, die Straßen ok, der Weg perfekt. Erstes Highlight ist die bekannte Glenmorengie Distillery. Als Biker leider nur für ein Foto gut, aber immerhin. Der Weg geht entlang der Ostküste immer anWeiterlesen

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Thurso

Heute ist der angekündigte faule Tag: Wir sind „nur“ durch Thurso zum Strand gelaufen. Einmal am Vormittag…mit etwas Regen und bei Flut… … und einmal am Nachmittag (dazwischen ein Mittagsschlaf und Motorradstiefel fetten). Am Nachmittag haben wir Ebbe und richtig schönes Wetter, sodass wir an den Strand können. Und wer die Impressionen annähernd live erleben möchte (ohne hier spontan nach Thurso kommen zu können), hier ein kurzes Video vom Thurso Beach. Ach ja, wer genau wissen will,Weiterlesen

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Abruptes Ende

Der Teppich auf der Hoteltreppe wurde mir zum Verhängnis. Diesmal habe ich, Henrik, mir das Knie verletzt. Ich bin in voller Motorradmontur mit dem Stiefel auf der Treppe hängen geblieben, gestürzt und nun ist das rechte Knie nicht mehr einsetzbar. Mit dem Taxi von Thurso nach Wick ins Krankenhaus. Diagnose: Riss der Patella-Sehne (Knochen alle i.O.). Das heißt jetzt für uns, dass wir nun zurück nach Thurso ins Hotel fahren (eine weitere Nacht ist glücklicherweise möglich) undWeiterlesen

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Gar nicht so einfach

Noch stehen die Bikes auf der Straße vor dem Hotel. Der ADAC würde mich, Henrik, heimfliegen und auch mein Bike zeitnah bis München transportieren. Aber Christiane ist da komplett außen vor. Auch auf Selbstzahlerbasis holt der ADAC die KTM frühestens Mitte Oktober. Viel zu spät – zumal wir nicht wissen, wo wir dann beide Bikes sinnvoll abstellen könnten. Die HUK haben wir auch angerufen. Da steht eine Rückmeldung aber noch aus. Wahrscheinlich – und auch das siehtWeiterlesen

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So geht’s weiter

Sowohl ADAC als auch die HUK können nur Henriks Bike und seinen Rücktransport organisieren. Darum haben wir uns entschieden, das Ganze eigenständig zu tun. Nachdem Christiane beide Bikes mit Hilfe von sehr netten Bikern aus York zum Schwesterhotel auf den Private Parking Space gestellt hat, haben wir unsere Sachen umgepackt, das Hotel hat das Gros davon verstaut und wir haben uns mit leichtem Gepäck per Taxi nach Wick bringen lassen, in der Hoffnung dort ein Mietauto zuWeiterlesen

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Immerhin…

Keine Herausforderung, die nicht auch was Gutes mit sich bringt. Die Fahrt mit dem Zug hat uns noch schöne Landschaftseindrücke vermittelt. Egal ob in den Highlands oder an der Küste: der Zug nimmt einfach nochmals ganz andere Wege, als wir sie auf der Straße nehmen könnten.

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Geschafft

Sowohl den Tag ist als auch wir sind geschafft. Nach dem ganzen Organisieren am Morgen, dem erfolglosen Automietversuch in Wick, 4 1/2 Stunden im Zug, der erfolgreichen Automiete in Inverness „belohnt“ der Wettergott unseren Tag mit einem Regenbogen. Und wir haben ein herrschaftliches Hotel für die Nacht gefunden. Morgen haben wir noch – je nach verkehrsempfohlener Route – ungefähr 360 km bis Newcastle. Das sollte mit der Fähre machbar sein.

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On Board

Der Tag beginnt, wie der vergangene geendet hat: mit Autofahren und einem Regenbogen. Wir haben heute ca. 5 1/2 Stunden im Auto verbracht, das Christiane souverän von Kingussie (in der Nähe der Dalwhinnie Distillery) nach Newcastle gesteuert hat. #EXKURS: Als Auto hatten wir übrigens einen fast neuen MG3. Etwas schwach motorisiert (das hat sogar Christiane genervt) ist die Automarke unter chinesischer Ägide in Großbritannien wiederbelebt und als Billigmarke (Kaufpreis ab knapp unter € 10.000) angelegt. Als MietwagenWeiterlesen

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Amsterdam

Wir sind gut in Amsterdam angekommen. Die Fährcompany hat auch einen Shuttlebus zum Bahnhof Amsterdam Centraal. Gegen 1/2 vier sind wir dann in Wuppertal, von wo uns Karin abholt. Morgen geht es dann wieder zurück Richtungen Schottland, um die Bikes zu holen. Leider gibt es keine Fährkapazität von Amsterdam zurück nach Newcastle für unseren Sprinter. Die Befürchtung, dass wir somit den langen Weg über Calais – Dover nehmen müssen, hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Wir haben eineWeiterlesen

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Gute Nacht aus dem Sprinter

Wir sind gut bei Karin und Peter angekommen – großartig solche Familie/Freunde zu haben! Letztendlich haben alle Verkehrsmittel bestens und pünktlich funktioniert: nette Taxi-Fahrer_innen pünktliche Züge in Schottland und von Amsterdam nach Düsseldorf Mietauto Fähre Bus vom Fährterminal bis zum Bahnhof Amsterdam persönlicher „Peter“-Shuttle ab Bahnhof Wuppertal Lediglich der Regionalexpress von Düsseldorf nach Wuppertal hat mal wieder alle Vorurteile gegenüber der Deutschen Bahn bestätigt: Für die fahrplanmäßige Fahrtdauer von 22 Minuten hat die Bahn dann doch fastWeiterlesen

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Auf der Fähre zurück nach England

Wir haben letzte Nacht sehr gut geschlafen und sind dann bestens von Karin und Peter versorgt worden. Gegen 10:30 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht und sind – mit einer staubedingten Verzögerung – gut in Hoek van Holland angekommen. Nachdem wir am Terminal Frühstück für morgen früh nachgebucht haben, haben wir im Ort nach einem Eis auch gut (Salat mit Garnelen) gegessen und uns dann beim Check-in zur Fähre angestellt. Gegen 19:30 Uhr konnten wirWeiterlesen

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Wir sind wieder in den Highlands

Christiane hat heute ganz schön Kilometer gefressen: Nach ca. 780 Kilometer sind wir nun schon oberhalb des Loch Lomond kurz vor Killin in den Highlands und damit ungefähr 90 Kilometer nördlich von Glasgow. Somit haben wir bereits 2/3 der Strecke nach Thurso zu unseren Bikes geschafft. Morgen werden wir einladen können. Ach ja, bitte um Entschuldigung. Da wir hier ganz langsames Internet haben, gibt es weitere Bilder erst morgen…

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Die Bikes sind im Sprinter

Wir haben es geschafft, die Bikes sind im Sprinter. Aber der Reihe nach… Wir haben eine landschaftlich unglaublich g**le Strecke heute… viel zu schön für den Sprinter… viel besser für Bikes #lol. (Die Bilder dazu – weil so viele – am Ende des heutigen Blogs.) Im Hotel waren sie dann doch überrascht, dass wir schon wieder da waren. Und verunsichert, wie sie unserer Bitte helfend nachkommen können, uns beim Verladen zu helfen: Da Henrik nicht aktiv helfenWeiterlesen

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England

Dank Christianes Gasfuß haben wir heute die halbe bis Harwich geschafft – und zwar die deutlich anstrengendere und zeitintensivere Hälfte (bis Inverness sind die Straßen schmal, kurvenreich und trotzdem gut befahren). Geschafft haben wir es bis nach England – knapp hinter der schottischen Grenze bei Gretna Green – haben wir im „Weiler“ Metal Bridge den in der park4night-App beschriebenen Stellplatz gefunden, der anstelle von Übernachtungsgebühren lediglich durch den Besuch des Restaurants bezahlt wird. Zwar direkt neben derWeiterlesen

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Pause in Mittelengland

Wir haben ziemlich lange geschlafen, im Sprinter gefrühstückt und auf dem kostenlosen Übernachtungsplatz sogar in der früh Toilette und Abwasserentsorgung nutzen können – danke für diesen tollen Service beim The Metal Bridge Restaurant. Nach dem Tanken telefoniert Henrik bzgl. Knie-OP: Wir haben für Samstag den Vorbereitungstermin bei den Barmherzigen Brüdern in München ausgemacht. Die Fahrerei ist heute für Christiane durchaus anstrengend: viel Verkehr, zum Teil sehr außergewöhnliche Fahrstile der Briten und der eine oder andere Regenschauer. AlsoWeiterlesen

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Harwich

Wir haben Harwich ohne Probleme erreicht und noch ausreichend Zeit in den kleinen Ortskern zu fahren. Schon im 12. Jahrhundert erwähnt, hat Harwich im 17./18. Jahrhundert u.A. Bedeutung für Schifffahrt und Marine. Zudem geht man davon aus, dass die Mayflower, das Schiff der ersten „Pilgerväter“ zu Beginn des 17. Jahrhunderts hier gebaut wurde – zumindest gesichert ist, dass der Kapitän der Mayflower in Harwich geboren wurde. Heute hat der Hafen für den Waren-Im- und Export des VereinigtenWeiterlesen

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Warten

Nach dem Check-in und einer unverständlichen, ja nahezu absurden Ausreisekontrolle unseres Sprinters (den #DDR-unters-Auto-guck-Spiegel haben sie „nur“ beim Briten vor uns benutzt), heißt es warten bis zum Boarding (ca. 2 Stunden). Der Sonnenuntergang entschädigt etwas. Aber es dauert…

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Spät, aber gut geschlafen

Wir waren erst sehr spät auf dem Schiff – irgendwie waren die gestern nicht on time. Daher gleich an die Bar, dass redlich verdiente Bier an Deck als Belohnung war noch dringend notwendig. Danach haben wir unsere Kabine bestaunt: Außenkabine war gebucht, aber so groß? Da hat es wohl in der gebuchten Kategorie keine freie Kabine mehr gegeben. Klasse für uns, wir können beide unten schlafen – was wir nach einer Dusche dann auch gut, wenn auchWeiterlesen

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Letzte Station vor zu Hause

Pünktlich ist die Fähre in Holland. Und wir sind auch relativ zügig auf der Straße. Der Kontinent begrüßt uns mit indifferentem Wetter, dass auch den ganzen Tag so bleibt: Zwielicht, Sonne, (Stark)Regen und meistens – zumindest, wenn wir das Fenster aufmachen oder bei den Pausen – schwül. Entlang und über den Rhein geht es heute, durch das Braunkohle-Revier bei Mönchengladbach (auf der einen Seite ein riesiges Tagebauloch, auf der Anderen der zugehörige Kraftwerkskomplex – mit ein wenigWeiterlesen

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Nudeln mit Pesto und eine gute Flasche Wein…

… sind das heutige Abendessen. Und endlich konnte ich, Henrik, Christiane Mal wieder ein bisschen verwöhnen. Weil ich ohne Christianes Hilfe keine Hose oder Schuhe anziehen kann, habe ich gekocht. Zwar mussten wir (das hat wieder Christiane gemacht) uns von den Nachbarn einen Topf leihen (Wir haben zwar einen dabei, kommen ab nicht an die entsprechende Kiste, weil die Motorräder im Weg stehen), aber es hat lecker Nudeln mit Pesto gegeben. Und dazu eine gute Flasche RoséWeiterlesen

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Wieder daheim

Wir haben gut und relativ lang geschlafen und entspannt gefrühstückt. Erst um 11 Uhr machen wir uns auf die letzte Etappe: 270 km bis München, in einem Rutsch plus tanken. Um kurz nach zwei sind wir wieder daheim. Der Sprinter ist bis auf die Bikes leer und einen Teil der Sachen haben wir schon aus der Garage in die Wohnung geholt, die erste Waschmaschine läuft. Nach einer Dusche sind wir beide erfrischt und warten nun auf dieWeiterlesen

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Und auch die Bikes sind wieder in der Garage

Manuel und Toni (Henriks Chef und Kollege) sind auf unsere Bitte dann noch gekommen und haben uns geholfen die Bikes aus dem Sprinter zu laden und in die Garage zu stellen. Der Sprinter ist nun wieder mit allen Dingen, die wir in die Garage ausgelagert hatten, bestückt und gut geparkt. Wir beschließen unseren „Urlaub“ mit einem schönen Abendessen bei unserem Lieblingsitaliener. Morgen geht’s ins Krankenhaus, um den OP-Termin festzulegen. Und das Wochenende – wir gegen davon aus,Weiterlesen

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Operation terminiert

Wir waren heute im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Notaufnahme. Ich habe für Dienstag meinen Operationstermin für mein Knie bekommen, am Montag ist die Vorbesprechung u.a. mit dem Narkosearzt. Im Rahmen der Operation wird die Patella-Sehne wieder zusammengenäht und, damit die Sehne dann wieder stark zusammenwachsen kann, zusätzlich mit einer Drahtschlinge unterstützt, die später wieder entfernt wird. Nach der Operation sitzt meine Kniescheibe dann wieder an der richtigen Stelle (und nicht, wie aktuell auf dem RöntgenbildWeiterlesen

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7.815 Kilometer

Henrik hat die Routen ausgewertet: Insgesamt haben wir in den drei Wochen unseres Schottland-Abenteuers 7.815 Kilometer zurückgelegt (ohne die Kilometer, die wir gelaufen sind). Dabei haben wir bis auf Fahrrad und Flugzeug nahezu jedes Fortbewegungsmittel genutzt: unseren Sprinter unsere Bikes Fähren Taxis Züge Miet- und Privatautos Und ganz besonders Christiane hat als Fahrerin Kilometer gefressen: 1.670 km mit Ihrer Diva 3.550 km mit dem Sprinter (in nur 7 Tagen) Danke dafür! Wenn Ihr die Routen nachvollziehen wollt,Weiterlesen

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Operation gelungen

Länger als gedacht, weil der Riss im Knie doch ausgefaserter war als erhofft, bin ich heute erfolgreich operiert worden. Da ich mich nur lokal habe betäuben lassen, habe ich ziemlich viel mitspüren dürfen – zugucken war nicht erlaubt. Und dass es das richtige Knie war, habe ich zusätzlich zur Markierung so auch selber „prüfen“ können.

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Es gibt was zu Gucken

Wir haben es nun – Henrik hat ja gerade etwas Zeit 😛 – geschafft, die letzten Inhalte zu unserem Schottland Abenteuer online zu stellen. So findet Ihr unter Bildergalerie eine Auswahl unserer schönsten Bilder – einfach nur zum Anschauen. Videos die Zusammenfassung der (wenigen) Videos, die wir gemacht haben. Da sind auch zwei dabei, die Ihr sicher noch nicht kennt. Links die Verweise auf Sehenswürdigkeiten in Schottland, die Hotels und Restaurants, die wir besucht haben und dieWeiterlesen

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Alles wird gut

Heute hatte ich endlich meinen Termin in der Orthopädiepraxis. Die Operationswunde heilt prima (das Foto erspare ich Euch, aber wenn Ihr Euch einen Rollbraten vorstellt, der mit Klammern zusammengetackert wurde, dann seid Ihr nah dran). Ich habe einen Physiotherapeuten gefunden – am Freitag habe ich die erste Sitzung. Ich darf die Krücken weglassen (Juhu, meine Mobilitätsmöglichkeiten verbessern sich dadurch). Und wenn ich – was ich tun werde – dies konsequent mache, dann darf ich nach Montag dieWeiterlesen