Grisslehamn – letzte Station in Schweden

Heute Nacht hat es zum Teil heftigst geschüttet. Uns hat es aber nicht gestört, wir haben knapp 12 Stunden bestens geschlafen.

Da es auch zum Start in den Tag nicht ganz klar ist, ob wir draußen trocken frühstücken könnten, entscheiden wir uns für Frühstück im Sprinter. Dazu kommt das Bett nach oben.

Während sich Christiane ihren Tee kocht, geht Henrik in den See. Ganz schön kalt ist dieser und so bleibt es beim Eintauchen und Erfrischen zum Wachwerden trotzdem: wunderbar.

Das Wetter bleibt doch freundlich und so können wir trocken zusammenpacken und gegen 10:30 sind wir dann wieder unterwegs mit dem Ziel Grisslehamn.

Der erste Stopp gegen Mittag beschert uns einen kurzen Spaziergang in Askersund.

Und der zweite Stopp in Arboga am frühen Nachmittag dann die gewünschte Kaffeepause.

Christianes Espresso Doppio brennt sich genauso in den Magen, wie der klassische Kaffee von der Warmhalteplatte bei Henrik. Uns war nicht bewusst, dass der finnische Kaffeegeschmack bereits Schweden erreicht hat.

Immerhin kann Henrik seinen ersten Kanelbullar dazu genießen. Wie Karin geschrieben hat: meine „finnische Seele ist schon zu Hause“.

Für Christiane bekommen wir hier in Arboga auch nochmals glutenfreies Bier. Das kommt diesmal aus Norwegen und ist alkoholfrei.

Die restliche Strecke legen wir nahezu ausschließlich im Regen ohne weitere Pause zurück. Nur bei Uppsala kaufen wir am Straßenrand lokale und frische Erdbeeren, die wir auch gleich verputzen – lecker.

Um kurz vor fünf sind wir in Grisslehamn und können auf dem Campingplatz einen Stellplatz direkt an der Marina buchen.

Eigentlich ganz toll hier, aber auch viel zu nass, um mehr als ein Foto zu machen – wir bleiben im Sprinter!

Morgen geht es dann vom 5 Minuten entfernten Fährhafen in nur 2 Stunden auf die Ålands – das Ticket ist schon gebucht und kostet mit 380 schwedischen Kronen (ca. 38 €) nur 3 € (!!!) mehr, als der Stellplatz – der jetzt unsere letzte Station in Schweden ist.

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