Da wir uns so langsam in Richtung zu Hause bewegen, um entspannt nach Pfingsten wieder arbeiten zu müssen, haben wir uns dazu entschieden, den Rhein entlang flussaufwärts zu fahren.

Kurz hinter Koblenz verläuft die (in Flussrichtung) rechtsseitigen Straße fast immer direkt am Rhein entlang und nimmt viele bekannte Sehenswürdigkeiten mit.






In Eltville machen wir unsere obligatorische Kaffeepause – und ziehen die Regenjacken an. Die Regenhosen hatten wir schon seit Fahrbeginn an – wie an den vergangenen Fahrtagen.
Uff, ganz schön warm unter der Pelle aber bei Rüsselsheim – kurz nach dem wir den Main überquert haben – brauchen wir den Regenschutz.

Nach dem Schauer ziehen wir das Regenzeug zwar nicht aus, aber Christiane reduziert um eine Steppjacke unten drunter. Wir halten an einem Waldstück mit Zaun und noch nie gesehenen Hinweisschildern zur Afrikanischen Schweinepest. Davon gehört hatten wir schon – diese Krankheit wurde von Wildschweinen eingeschleppt und ist auf Hausschweine übertragbar und für diese meist tödlich. Zum Glück ist sie aber für Menschen und andere Tiere absolut ungefährlich.
Bei Aschaffenburg fahren wir wieder über den Main, bekommen aber kein Hotel (es gibt keine Online-Hinweise auf frei Zimmer.

Aber 15 Kilometer Main aufwärts kommen wir in Obernburg im Römerhof ein Zimmer.




Nach einer Dusche und einem kurzen Spaziergang durch den Ort genießen wir lokalen Wein zum Abendessen im Restaurant des Hotels und freuen uns auf die Main-Kurven. Den Main haben wir für morgen als „Tourguide“ bis wahrscheinlich Würzburg engagiert.
