Es regnet – schon in der Nacht hämmern die Tropfen auf das Sprinterdach. Aber zum Glück nicht dauerhaft und so können wir trotzdem ziemlich gut schlafen.
Wir zögern die Abfahrt in Klitmøller so lange als möglich hinaus. Trotzdem muss Henrik im Regen den Strom abstecken.


Heute geht es nur 14 Kilometer weiter zu unserem vorgebuchten – damit Meerblick – Stellplatz in Vorupør.
Der zugewiesen Platz des „Online“-Campingplatzes entspricht nicht unseren Vorstellungen von Meerblick. Mit zwei Telefonaten können wir aber umbuchen. Und dann müssen wir fast eine Stunde warten, bis wir im 13 Uhr auf den Platz dürfen. Noch ein Telefonat, weil bei der Online- oder Umbuchung unser KFZ-Kennzeichen für die automatische Schranke nicht hinterlegt wurde. Aber dann stehen wir so, wir es für uns passt.

Den Lese-/Hörbuchnachmittag unterbrechen wir – es hat eine längere Regenpause – mit einem Spaziergang in den Ort.



Am Strand entlang geht es zurück zum Campingplatz.

Zum Abendessen haben wir gestern noch in Hirtshals lekkka Käse und Sill gekauft. Den Sill lassen wir jedoch im Glas: 1 kg frische Rejer aus der hier lokalen Fiskeri sind ausreichend Meeresgetier.

Morgen soll der Regen wieder nachlassen und die Sonne herauskommen. Im Westen lässt sich das zum Sonnenuntergang schon erahnen.

