Wir verlassen die Highlands und fahren durch Glasgow und treffen ungefähr auf Höhe der Fähre nach Arran, die wir vor fast drei Wochen genommen haben, wieder auf die Westküste Schottlands an der Irischen See.





Wir wundern uns über den Flughafen Glasgow-Prestwick (ist das sowas wie München West aka Memmingen? Egal, in Ayr machen wir Rast und trinken Kaffee, bevor es über die Küstenstraße weiter südwärts geht.

Hinter Culzean leitet uns das Navi überraschend um. Ein Blick bei Google zeigt, die Küstenstraße ist gesperrt… Und bei Turnberry irritiert uns die hohe Polizeipräsenz (Speed Check???). Erst die Reporter am Straßenrand und Google geben Aufschluss: Trump hat mehr als einen Golfplatz in Schottland und spielt hier gerade um die Ecke. Zum Glück für uns, hat es keine Auswirkungen auf unsere Fahrt. Hoffentlich war das das letzte Mal, dass Trump unsere Reise beeinflusst.



Die Küstenstraße ist schön. Wir sehen am Horizont auf die Isle of Arran, (Nord)Irland und den „komischen“ Inselhaufen erkennen wir auch wieder: Es ist die Ailsa Craig, die wir auf unserem Campingplatz auf Arran im Blickfeld hatten.

Um 1/2 5 sind wir dann auf unserem gestern gebuchten Campingplatz in Kirkcudbright und freuen uns auf guten lokalen Fisch und Meeresfrüchte an unsern letzten Abend in Schottland.
Den Weg dahin nutzen wir für einen Spaziergang durch den Ort.










Und in Archie’s Place gibt es dann Scallops (für uns Beide), einen ‚christiaanen‘ Burger und Muscheln in Sahne/Käse-Sauce und Haggis mit Black Pudding für Henrik … lekkka.


Morgen werden wir wieder in England sein – gute Nacht.
