Jahreswechsel am Gardasee

Wir haben uns bestens vorbereitet:

  • Wir haben unsere Boosterimpfungen.
  • Wir haben unsere Einreise nach Italien elektronisch angemeldet.
  • Wir haben gestern Abend noch einen Antigenschnelltest (!Negativ!) gemacht, der bei der Einreise noch kein 24 Stunden alt war (sein durfte).

Und das alles vollkommen zurecht, damit wir Corona-sicher unseren Jahreswechselurlaub im Sprinter in Bardolino an Gardasee verbringen können.

Die Fahrt ging über Garmisch und den Grenzübergang Mittenwald/Scharnitz: keine Kontrollen.

Weiter an Innsbruck vorbei über den Brenner: auch kein Kontrollen.

Auf der Tankstelle Sciliar Ovest (Schlern West) kurz vor Bozen gibt es den obligatorischen Espresso – den hier zu trinken, ist unser Ritual „Wir sind in Italien angekommen!“

Und auch hier: Keine Kontrolle.

Bei Trento fahren wir Richtung Riva del Garda. Auch wenn das unsere Reisezeit um knapp eine Stunde verlängert (am Ostufer des Gardasees ist quasi durchgehend 50 km/h), wollen wir am See langfahren.

Um 17:15 (nach gut 6 Stunden Fahrt – inklusive Tanken, Bieseln und Espresso) sind wir am Platz. Dort ist es schon so dunkel, dass nur die Kamera mit langer Belichtung die Segelboote vor unserem Stellplatz zeigt (mehr Bilder morgen).


Zum Abendessen gibt es Nudel aglio e olio und (mitgebrachten) Wein.

Wir sind gut und glücklich hier angekommen und werden bis zum 7 Januar bleiben.

Es war wichtig, dass wir uns mit den Corona-Regeln Italiens beschäftigt haben. Denn hier auf dem Campingplatz hat man uns eindeutig auf das Verhalten mit Masken, Abstand und den Nachweispflichten der Impfungen (hier „Green-Pass“) hingewiesen. Und wir – und hoffentlich alle anderen Gäste und Italiener – halten uns daran: Nur so haben wir eine Chance, dass es besser wird.

Oder, um es mit den Worten von Karl Valentin zu sagen: „Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.“

Schreibe einen Kommentar