Ganz anders als geplant

Jetzt hatten wir uns so eine tolle Reihenfolge für die nächsten Tage überlegt: Legoland, Fanø, Ribe.

Und dann müssen wir heute in Billund feststellen, dass das Legoland schon im Herbstmodus ist und Dienstag, Mittwoch und Donnerstag geschlossen hat.

Aber der Reihe nach: Henrik hat gestern noch das Brot vorbereitet und wir haben neben dem Frühstück gebacken. Dann haben wir uns gechillt auf den Weg gemacht.

Da wir Hvide Sande als Mehrtagesaufenthalt ausgeschlossen hatten, sind wir aber extra den Umweg weggefahren, um dort zumindest ein Eis zu essen

Für Christiane war es – wieder ganz bewusst – das zweite dänische Eis als must-have in diesem Urlaub.

Die Helgøy der Linie Torgehatten mit Heimathafen Tromsø in Nordnorwegen, die hier im Hafen auf Vordermann gebracht wird, mussten wir natürlich auch Henriks großer Schwester Karin schicken. Sie ist gerade auf der Postschiffroute in Norwegen unterwegs: Wir haben „Tromsø“ allerdings zwei Tage vor ihr entdeckt. Zudem mutmaßen wir, ob wir mit der Fähre vor 10 Jahren eine Passage mit unseren Motorrädern gehabt haben hätten können.

Weiter geht’s und um 1/2 4 Uhr stellen wir dann in Billund fest, dass das Legoland zu hat – die leeren Parkplätze und der geschlossene Eingang, an dem wir vorbeifahren, lassen uns auf der Webseite nachsehen und unsere Planung abschießen.

Wir entschieden uns, dass wir noch eine Stunde bis oberhalb von Esbjerg fahren und dort auf einem sehr grünen Campingplatz übernachten.

Die weiteren Beratungen ergeben, dass wir an unserem Plan nach Fanø überzusetzen festhalten – nur halt schon morgen. Und auch Ribe ist weiter auf dem Plan. Entschieden für diesen Urlaub ist jedoch, dass das Legoland uns und wir dieses diesmal leider nicht sehen.

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