Leider…

… ist das Wetter nach wie vor sehr wechselhaft und die Regenphasen heftig. Da zu kommt am Nachmittag Wind mit Böen bis zu 65 km/h.

Für uns bedeutet das, dass wir die meiste Zeit im Sprinter verbringen: Wie lesen viel und entwickeln Ideen, wie wir die Ausstattung weiter optimieren, damit sie bestens passt, wenn wir in gut drei Jahren nicht mehr arbeiten und viel mehr Zeit mit dem Auto unterwegs sein wollen.

Ein kleinen Spaziergang zum Supermarkt machen wir jedoch auch, da wir für Abendessen und Frühstück ein paar Dinge brauchen. Und Henrik kann zum Kanelsnurrer nicht nein sagen – lekkka.

Der Wind schüttelt das Auto ganz gut durch, reißt aber auch die Wolkendecke auf – da kann Mann sich beim Kochen fast nicht richtig konzentrieren.

Morgen werden wir weiterziehen zur alten Wikingerhochburg Ribe. Und da die nur 50 Kilometer entfernt ist, werden wir uns vorher noch ein bisschen den Norden der Insel Fanø anschauen.

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