Zufall oder Absicht? Im Norden der Insel ist das Wetter besser – zumindest heute, da wir wieder weiter ziehen.

Bevor wir die Insel verlassen, machen wir noch einen Abstecher zum Fanø Strand, auf den man sogar drauffahren darf. Natürlich gäbe es nichts peinlicheres, als sich dann hier festzufahren. Daher stehen wir mit gebührenden Abstand zu Wasserlinie und genießen die Nordsee zu Fuß.






Der Wind der letzte Nach unseren Sprinter und damit uns gut durchgeschüttelt hat, hat auch für tolle Nordseewellen gesorgt – so muss das sein!


Bevor wir die Insel verlassen, machen wir noch einen Spaziergang durch Nordby Sogn und wundern uns über die Menschenmassen (zumindestens örtlich betrachtet), die mit der Fähre auf die Insel strömen. Grund ist das Fanø Vesterland Musikfestival an diesem Wochenende.


Wir nehmen die Fähre zurück nach Esbjerg, die – nicht ganz überraschend – kein Ticket benötigt. Da man die Insel Fanø nur mit dieser Fähre erreichen und wieder verlassen kann, ist die Rückfahrt im Hinfahrtticket enthalten.
Nur ca. 40 Kilometer weiter ist Ribe unser Ziel.

Hier werden wir die nächsten zwei Tage in die Welt der Wikinger eintauchen. Für heute geht es „nur“ ins Zentrum zum Abendessen.


Highlight: Dänische Austern (von der Menge des Muschelfleisches wären das in Deutschland 6 Austern) und der erste dänische Wein aus Südjütland.

Auf dem Weg von Campingplatz zum Restaurant haben wir auch Rebstöcke gesehen
